MO - FR I 17:00

Zwischen Tüll und Tränen

 

Theresa ist für alles offen

Theresa ist für alles offen

Zehn Kleider gehen in die Umkleide

In Leipzig hat sich Elisa Junghans einen Jugendtraum erfüllt: Hinter einer geschmackvollen Jugendstil-Fassade hat sie sich in einer schicken Altbau-Wohnung ihr Brautmodengeschäft "Happy Day" eingerichtet - denn ihre Bräute sollen sich in der heimeligen Atmosphäre wohl und glücklich fühlen.

Ihre heutige Braut weiß das zu schätzen - und weil sie sich wie zu Hause fühlt, hat sie fast ihre komplette Familie zur Brautberatung mitgebracht. Fünf Mädels schicken sich an, Braut Theresa ordentlich zu beraten. Oder zu verunsichern? Eigentlich wünscht sich Theresa etwas Fließendes mit Spitze, aber sie ist für alles offen und würde auch alles anprobieren. Das ist das Stichwort für Theresas Begleiterinnen: Nachdem die fünf Damen mit Feuereifer die Kleiderstangen durchwühlt haben, stehen Brautberaterin Elisa und ihre Kundin mit sage und schreibe zehn Kleidern zur Anprobe da. Und jedes Kleid hat einen anderen Stil. Elisa denkt schon darüber nach, den 'Stopp-Knopf' zu drücken, bevor zu viele Kleider ausgesucht werden und die arme Braut gar nicht mehr weiß, wo ihr der Kopf steht. Erst mal sollte man mit der Anprobe beginnen. "Aber so grundsätzlich gibt´s kein Stopp", meint Elisa. Jede Braut kann so viel anprobieren, wie sie will oder kann. Sie muss nur damit rechnen, dass sie nach dem achten oder neunten Kleid nicht mehr weiß, wie das erste ausgesehen hat.

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Die Braut bestellte ohne Anprobe

Passt der Hosenanzug?

Die Braut bestellte ohne Anprobe