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Vier Stunden? Froonck ist empört!

Vier Stunden? Froonck ist empört!
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Gäste soll man nicht alleine lassen

Es ist wieder Finaltag bei "4 Hochzeiten und eine Traumreise" und die Bräute haben Gelegenheit, sich zusammen mit ihren besseren Hälften ihre Hochzeits-Highlights noch einmal anzugucken. Weddingplanner Froonck ist diese Woche vor allem über ein zu großes Zeitfenster empört. Alfred und Ludmilla haben sich bei ihrer Hochzeit etwas ganz besonderes überlegt. Sie möchten den Gästen und den Gastbräuten gerne die Chance geben, die Stadt ein wenig zu erkunden. Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein organisiertes Sightseeing-Programm. Dieser Plan sorgt bei den Gastbräuten leider nur für mäßige Begeisterung. "Führungen will ich jetzt nicht wirklich machen", so die Reaktion von Gastbraut Olga. Antje kann dem nur zustimmen: "Nein, dann qualmen mir heute Abend richtig die Socken", stöhnt Antje. "Wir hatten uns schon gewundert über so eine frühe Trauung, haben dann gesagt: Wird ja doch ein langer Tag, aber dass dann jetzt so eine große Lücke dazwischen ist, das ist schade", fügt Antje noch hinzu. Ludmila hat für diese Kritik nichts übrig: "Jedes Mal, wenn wir uns gesehen haben, fanden es alle total schade, dass man die Stadt nicht kennenlernen kann", rechtfertigt sich Ludmila. Sie wollte den Gastbräuten die Chance geben, während ihres Fotoshootings die Stadt zu erkunden.

Froonck hat dazu eine ganz klare Meinung: "Aber bitte, vier Stunden und dann sich selbst überlassen, am Hochzeitstag?!" Für ihn kann man eine Hochzeit nur "in den seltensten Fällen" mit einem Sightseeing-Programm verbinden. Laut Hochzeitsexperten geht sowas aber auch nur organsiert und maximal für eineinhalb Stunden. Haben Alfred und Ludmilla trotz eines solchen Fauxpas noch Chancen auf die Traumreise?


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