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Wie Gott in Frankreich

Wie Gott in Frankreich
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Alessias Hochzeitsmenü ist erste Klasse

Am zweiten Tag von "4 Hochzeiten und eine Traumreise" heiratet Alessia ihren Andreas. Unter dem Motto "Deutsche Vita" möchte die Italienerin sowohl die italienische als auch die deutsche Kultur aufleben lassen und gemeinsam mit 70 Hochzeitsgästen ein beschwingtes Fest feiern. Obwohl die Partystimmung bereits nach dem üppigen Kuchenbuffet in vollem Gange ist, kann das Fest vor allem in einem Punkt überzeugen: Dem Essen.

Nach dem lockeren Eröffnungstanz bittet Braut Alessia die Hochzeitsgesellschaft Platz zu nehmen, denn nun wird der erste Gang des Hochzeitsmenüs serviert: die traditionelle Hochzeitssuppe. Nachdem die ersten Fragen über die Herkunft und Zusammensetzung von "Markklößchen" geklärt sind, geht es auch schon gleich mit dem Vorspeisen-Buffet weiter. Hier warten vor allem mediterrane Köstlichkeiten wie Antipasti auf die hungrigen Mägen. Die Gastbräute sind mit den Vorspeisen zufrieden, nur die gefüllten Paprika sind nichts für Anna – gut, dass sie einen treuen Abnehmer hat: "Meine Paprika hab ich weitergereicht an den Ricky – meinen kleinen Mülleimer. Er nimmt alles dankend von mir an."

Auch der Hauptgang besteht aus einem reichhaltigen Buffet mit verschiedenen Spezialitäten beider Nationalitäten: Neben Kartoffeln und Schnitzeln stehen auch Rumpsteaks, Nudeln und weitere Köstlichkeiten zur Auswahl. Das Rumpsteak hat es vor allem Ricky angetan, der seine Begeisterung kaum in Worte fassen kann: "Das Rumpsteak schmilzt im Mund. Köstlich!" Doch auch die anderen Komponenten schmecken dem gebürtigen Amerikaner einfach 1a: "Das Essen… ich dachte ich bin gestorben oder ich kam mir so vor. Wie Gott in Frankreich!"

Das klingt doch nach vollen 10 Punkten in der Kategorie "Essen", oder?!

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