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Die Geschichte des Menschen

16.11.12 10:00
Die Geschichte des Menschen
(c) Foto: VOX/BBC 2011

Doku in XXL: 70.000 Jahre in 8 Stunden!


Das Doku-Event „Die Geschichte des Menschen – 70.000 Jahre Überleben, Erobern, Kämpfen”präsentiert von Moderator Dieter Moor am 1. und 2. Februar um 20:15 Uhr bei VOX.

In einem neuartigen Dokumentationskonzept nimmt VOX die Zuschauer mit auf eine beeindruckende Zeitreise zu den Schlüsselmomenten der Geschichte. Das achtstündige Doku-Event „Die Geschichte des Menschen – 70.000 Jahre Überleben, Erobern, Kämpfen“ (am 1. und 2. Februar um 20:15 Uhr) ist in Zusammenarbeit mit der BBC und der dctp entstanden und zeigt die historischen Wendepunkte, die die weltweite Entwicklung nachhaltig beeinflusst haben: von den frühen Siedlern in Mesopotamien über die Französische Revolution bis hin zur Globalisierung und der Neuen Weltordnung des 21. Jahrhunderts. Begleitet werden die Zuschauer auf dieser chronologischen Zeitreise durch die Menschheitsgeschichte von Moderator Dieter Moor: „Dass die BBC sich jetzt rangemacht hat und sagt: Wir machen 70.000 Jahre Menschheitsgeschichte in acht Stunden - das finde ich doch bemerkenswert. Das wird die Menschen wahrscheinlich dazu bringen, wieder mal zu spüren, dass wir von irgendwoher kommen. Man kommt zur Welt und man lebt in einer Gesellschaft, aber die hat Geschichte. Alles, was in der Vergangenheit war, hat ja unmittelbar mit uns zu tun. Das zu spüren, finde ich sehr tröstlich. Man fühlt sich weniger einsam auf der Welt, wenn man weiß, dass da schon tausende von Generationen vorher gekämpft, gelitten und gedacht haben.“

Die Dokumentation im XXL-Format stellt die Schlüsselmomente anhand von hochwertig produzierten Spielszenen mit etwa 1.100 Schauspielern und modernsten Computeranimationen nach und lässt so magische Orte und sagenumwobene Persönlichkeiten der Vergangenheit wieder auferstehen. Entstanden sind dadurch Bilder, wie man sie sonst nur von der Kinoleinwand kennt. „Wir wollten mit dieser Dokumentation die Zeitgeschichte zum Leben erwecken – wir wollten Fakten und Analyse aber auch Abenteuer, Tragödie und Humor. In meinen Augen, ist das im Fernsehen nur mit Schauspielern zu erreichen,“ so Autor und Produzent Chris Granlund. Die Dokumentation zeigt, wie Caesar alleine auf dem Boden des Senats stirbt, während wir gleichzeitig lernen, warum die Ideale der Römischen Republik mit ihm sterben mussten. Die Zuschauer werden zusammen mit Christopher Kolumbus auf dem Deck seines Schiffes sein, als er Amerika entdeckt. Sie werden Martin Luther sehen, wie er die Reformation entfesselte, welche schon bald aus seiner Kontrolle gerät. Und die Zuschauer werden dem Moment beiwohnen, in dem der erste Börsencrash stattfand. Dem Briten Granlund gelingt es, die Zuschauer mit Leidenschaft, Kompetenz und Humor mit auf eine Reise um den Globus und durch die Zeit zu nehmen. Die Schlüsselmomente, die pro Stunde thematisiert werden, folgen dabei jeweils einem roten Faden, der die verschiedenen Epochen greifbar macht. Dieses Hauptthema verbindet die Geschichten miteinander. So bringen die acht Stunden Licht in die Menschheitsgeschichte und die großen Fragen der Menschheit: Wer sind wir und wie sind wir hier hergekommen?

Die ersten vier Stunden am 1. Februar um 20:15 Uhr beinhalten die Haupthemen „Die ersten Menschen“, „Die großen Eroberer“, „Kämpfen für den Glauben“ und „Zeitalter der Entdeckungen“.

In den zweiten vier Stunden am 2. Februar um 20:15 Uhr werden die Themen „Raubzüge und Plünderungen“, „Revolution“, „Industrieller Fortschritt“ und „Das 20. Jahrhundert“ behandelt.

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