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Club der roten Bänder

 

Club der roten Bänder: Leo erhält seine niederschmetternde Diagnose

Leos endgültige Diagnose ist niederschmetternd
Leos endgültige Diagnose ist niederschmetternd Folge: Lieben und Sterben 00:02:50

Leos größte Angst wird wahr

Das Warten auf die alles entscheidende Diagnose hat für Leo (Tim Oliver Schultz) endlich ein Ende. Doch so sehr er den endgültigen Befund auch herbeisehnt - seine Angst vor den Ergebnissen reicht ins Unermessliche. Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Leben oder Sterben. Vor allem jetzt, da Leo das erste Mal seine kleine Nichte in den Armen gehalten hat, ist seine Lust auf das Leben größer als je zuvor. Doch als Prof. Dr. Reusch ihm im Sprechzimmer weinend um den Hals fällt, weiß er sofort Bescheid.

Leo: "Leben oder Sterben?"

Leos Angst vor der endgültigen Diagnose ist nicht in Worte zu fassen. Er hat riesige Panik vor dem Termin mit Chefärztin Prof. Dr. Reusch. In wenigen Minuten wird er erfahren, wie es nach all den qualvollen Operationen und Chemotherapien um ihn steht. Mehrere Monate hat Leo wie ein Löwe um sein Leben gekämpft. Hat sich der Kampf gelohnt? Ist der Krebs besiegt? Wenn nicht, gibt es keine Genesung mehr für ihn.

Als Leo das Büro von Dr. Reusch betritt, versucht er zunächst, seine Angst runterzuspielen und fragt betont locker: "So, wie sieht's aus? Leben oder sterben?" Doch Dr. Reuschs Reaktion sagt mehr als tausend Worte. Die sonst so taffe Ärztin kriegt keinen einzigen Ton heraus. Stattdessen fällt sie Leo um den Hals und weint bitterlich. Er versteht sofort, was das zu bedeuten hat.

Alex: "Man kann nur das Beste daraus machen"

Der Geist des verstorbenen Alex ist weniger erschüttert von der Nachricht, dass sein Freund Leo nicht mehr lange zu leben hat: "Das ist ja keine so krasse Neuigkeit. Man weiß ja, dass man stirbt." Er sieht die niederschmetternde Diagnose sogar positiv: "Ist doch cool, dass man ungefähr weiß, wann der Zeitpunkt ist. So kann man die restliche Zeit wenigstens noch genießen." Leo will und kann es aber trotzdem noch nicht fassen. "Es ist einfach viel zu früh", beschreibt er Alex seine Angst. Doch Alex hat auch in dieser schwierigen Situation einen guten Rat: "Man kann nur das Beste daraus machen."


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