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Die Deutsche Dinner-Meisterschaft: Mo kocht am liebsten wild und spontan

Mo kocht nicht gern nach Rezept
Mo kocht nicht gern nach Rezept "Wild und spontan" wie ihr Garten 03:59

Ambitioniert: Mo macht sogar Käse selber

Der Kampf um die "Deutsche Dinner-Meisterschaft" in Köln geht in die nächste Runde. Diesmal stellt Monika, genannt "Mo", ihr Können unter Beweis. Mo ist der Meinung, dass sie kocht, wie ihr Garten wächst: wild und spontan. Ansonsten ist sie sehr experimentierfreudig, was ihre Kochkunst angeht. Ob ihre Gäste zu schätzen wissen, dass ihre Gastgeberin sogar Käse selber machen kann?

"Hygge" bei Mo: Ein wenig schwedische Gemütlichkeit

Überraschenderweise ist Mo gar nicht so aufgeregt, wie man es bei einem Dinner-Kandidaten vermuten würde, der um "Die Deutsche Dinner-Meisterschaft" kocht. Vielleicht liegt es daran, dass die 45-Jährige ziemlich gut vorbereitet und grundsolide organisiert ist. Mo behauptet zwar, dass sie so "wild und spontan" kocht wie ihr Gemüsegarten wächst, aber das, was sie in der Küche an Können an den Tag legt, sieht eher routiniert und souverän aus. Wenn man für seine Heimatstadt in einen Wettkampf ziehen will, ist das ja auch nötig. Aber für wahnsinnig ehrgeizig hält Mo sich nicht: "Wenn´s klappt, dann klappt´s – wenn nicht, ist's auch nicht schlimm". Dabeisein ist alles.

Mo hat schon die halbe Welt bereist und kulinarische Eindrücke mitgebracht. Da sie Schweden besonders gerne mag, hat sie für dieses Menü versucht, ein wenig schwedisches Wohlbefinden, das sogenannte "Hygge", heraufzubeschwören. Daher gibt es bei ihr als Hauptgang auch Srei, den schwedischen Kabeljau. Ansonsten bezeichnet sich die Gastgeberin selbst als "kölsche Kriegerin", die alles dafür tun wird, um für ihre Stadt die Fahne hoch zu halten. Dafür macht sie sogar Käse – nämlich Ricotta – selber und hofft, dass sie damit ihre Gäste beeindrucken kann.

Wie es mit der Deutschen Dinner-Meisterschaft in Köln weitergeht, seht ihr bei TV NOW.

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