MONTAGS I 22:15

Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland: Michael Wendler will sich endlich mit seiner Mutter versöhnen

Zweites Gespräch zwischen Mutter und Sohn

Ein Streit belastet das Verhältnis zwischen "Goodbye Deutschland"-Auswanderer Michael Wendler und seiner Mutter Christine Tiggemann. Das erste Versöhnungsgespräch endete für beide nicht wie erhofft. Jetzt soll ein zweites Gespräch die Wogen zwischen Mutter und Sohn glätten.

Angespannte Beziehung belastet Michael Wendler

Angeblich hatte Christine Tiggemann einem Boulevardblatt berichtet, ihr Sohn wolle sie aus der Wohnung werfen. Das war bereits im November 2015. Es herrschte Funkstille zwischen den beiden - bis vor drei Monaten. Der Schlagersänger flog extra aus seiner neuen Heimat Florida nach Deutschland, um sich mit seiner Mutter auszusprechen. Doch die Emotionen kochten hoch. Eine Versöhnung war zu diesem Zeitpunkt nicht möglich.

Jetzt wollen Mutter und Sohn es noch einmal versuchen. Die angespannte Beziehung belastet beide, obwohl Tausende Kilometer sie trennen. Über Skype können sich Michael und seine Mutter sehen und hören. "Ich wollte noch mal kurz aufs Thema kommen", legt der Schlagersänger sofort los. "Wir haben uns ja nicht ganz so nett getrennt." Er sei aufgrund der ganzen Situation ziemlich durcheinander und traurig gewesen: "Ich habe mir eigentlich eine ganz andere Verabschiedung erhofft." Dem kann Christine Tiggemann nur zustimmen.

Schlagersänger Michael und seine Mutter versöhnen sich

Michael redet sich seinen Kummer von der Seele: "Ich habe gesagt, dass du mir wichtig bist. Das du der einzige Teil meiner Familie bist, der mir noch geblieben ist." Er sei immer noch sehr traurig, dass alles so gekommen sei. Und er hat eine Bitte an seine Mutter: "Ich würde mir einfach wünschen, dass du in Zukunft einfach ein bisschen vorsichtiger im Umgang mit den Medien bist." Christine Tiggemann nickt zustimmend und freut sich über die nachfolgenden Worte ihres Sohnes: "Ich bin dein Kind. Ich liebe dich. Was passiert ist, ist passiert." Sie sei herzlich eingeladen, ihn und die Familie in Florida zu besuchen. Die 69-Jährige hat Tränen in den Augen: "Danke, Angebot angenommen. Ich liebe dich ganz dolle".

Noch ein paar Grüße und Küsschen an Claudia und Adeline, dann ist die Verbindung zu Ende. Michaels Mutter ist erleichtert: "Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Ich glaube, ihm geht's jetzt auch besser."

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