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Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland: Stress bei Denise und René

Denise macht Ehemann René die Hölle heiß

"Goodbye Deutschland"-Auswanderin Denise hatte die Hoffnung, dass ihr arbeitsloser Ehemann René in Spanien endlich in Schwung kommt. Die Luxus-Immobilienmaklerin ist sauer. Immerhin verdient sie das Geld, während er lieber spazieren geht. Die 55-Jährige lässt ihrer Wut freien Lauf.

Denise lässt ihrer Wut freien Lauf

Bei Denise und René hängt der Haussegen schief. Nach der missglückten Jobsuche möchte sie wenigstens das Geländer ihrer Finca gestrichen haben. Doch René hat keine Farbe besorgt und kommt auch sonst nicht in die Gänge. Denise lässt ihren Frust raus: "Du nimmst dir in manchen Dingen zu viel Zeit. Das ist nicht in Ordnung, weil du keinen Bock hast." René versucht sich zu verteidigen, hat aber gegen Denises Tirade keine Chance. "Die Sachen werden einfach monatelang nicht fertig. Weil du dich einfach nicht kümmerst. Es reicht mir langsam. Was nützt ein lieber Mann, wenn er andere Facetten hat, die einfach zum Kotzen sind".

Harte Worte, die René scheinbar an sich abprallen lässt. Und Denise ist noch lange nicht fertig: "Hättest du das geistige Potenzial, dass du mir helfen könntest, mit den Immobilien, hättest du mehr auf dem Kasten, würdest du mehr auf die Leute zugehen, dann würde ich dich ja auch involvieren, aber du interessierst dich ja nicht dafür." "Ich bin mit meinem Job so zufrieden", meint René. "Mit welchem Job", will Denise wissen und lässt ihrem armen Mann keine Ruhe mehr. Für sie steht fest: Sie ist die Luxus-Queen und er eben mehr so "ein kleiner Bauer". Lässt sich René das gefallen, oder bekommt Denise eine Retourkutsche?

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