Sonntags | 20:15

Kitchen Impossible: Tim Mälzer wird in seinem Duell gegen Johannes King zum echten Wikinger

Tim Mälzer wird auf den Färöern zum Seewolf
Tim Mälzer wird auf den Färöern zum Seewolf Raue Natur und raue Speisen warten auf der Insel 02:12

Auf den Färöern warten raue Natur und raue Kulinarik

Tim Mälzer tritt bei "Kitchen Impossible" gegen Johannes King an. Der Sternekoch aus Sylt schickt Tim ins karge, aber wunderschöne Reich der Wikinger – auf die Färöer Inseln. Bevor es mit dem Kochen losgeht muss Tim erst einmal beweisen, dass auch er aus echt hartem Holz geschnitzt ist.

Tim Mälzer als Seewolf: "Irgendwie habe ich das in mir drin"

Tim Mälzer fährt mit großer Vorfreude auf die Färöer Inseln. Sein Abenteuer beginnt auch "standesgemäß" auf rauer See auf einem Segelschiff. Die Fahrt geht durch Wind und Wellen. Tim macht eine richtig gute Figur, wie er selbst findet: "Dieser Seewolf. Diese Wikinger. Irgendwie habe ich das in mir drin". Johannes glaubt zunächst, dass Tim ein wenig "leidend" aussieht. Aber Tim entgegnet nur: "Nein. Ich bin männlich. Das ist schon krass, was ich da leiste".

Aber Mälzer ist ja nicht nur gekommen, um die Inseln vom Meer aus zu betrachten. Er geht an Land und erkundet dieses unglaublich wundervolle Stück Natur. Dabei kommt er dann aber auch schon ein wenig ins Grübeln, was wohl seine Aufgabe sein wird. Er hofft, dass das "nicht nur schicke Bilder sind", sondern er es jetzt auch wirklich mit der traditionellen nordischen Küche zu tun bekommt.

Mälzer kämpft mit dem rauen Geschmack der Natur
Mälzer kämpft mit dem rauen Geschmack der Natur Tim muss fermentierten Fisch verarbeiten 03:04

Tim Mälzer trifft den traditionellen Geschmack nicht ganz

In der "Kitchen Impossible"-Box findet Tim Mälzer die Aufgabe "Turnip, Cheese Cracker, Langostine". Dazu muss er ins Restaurant "KOKS" zu Küchenchef Poul Andrias Ziska. Den Großteil der Zutaten findet Tim dann in direktem Umfeld des Restaurants auf den Wiesen und im Wasser.

Soweit so gut. Bei der Zubereitung ist Mälzer dann meistens auf dem richtigen Weg. Aber ein Teil des Gerichts enthält fermentierten Fisch. Das bringt ihn so sehr aus dem Konzept, dass er am Ende glatt vergisst, diesen auch in die Schälchen zu füllen. Die Jury findet das Ergebnis am Ende nicht wirklich getroffen. Zwar sind alle beeindruckt von der Leistung, sie ist aber nur vier Punkte wert.

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