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Madonna: Deswegen wackelte ihr Auftritt beim Eurovision Song Contest 2019

2019 Billboard Music Awards- Show - Las Vegas, Nevada, U.S., May 1, 2019 - Madonna performs with Maluma (not shown). REUTERS/Mario Anzuoni
2019 Billboard Music Awards- Show - Las Vegas, Nevada, U.S. © REUTERS, MARIO ANZUONI, HB

Kein Vertrag, keine Probe

Der Auftritt von Madonna beim diesjährigen ESC sorgte schon vorab für Gesprächsstoff. Bis jetzt war offen, ob die "Queen of Pop" auftreten wird, weil sich Madonna geweigert hatte, den Vertrag zu unterschreiben. Sie störte sich an einer Klausel, in der es um ihre Musik ging.

Madonna war mit Vertragsklausel nicht einverstanden

Was als große Geste von Multi-Milliardär Sylvan Adams gedacht war, entpuppt sich mittlerweile immer mehr als Problemfall. Der geplante Auftritt von Madonna beim ESC 2019 stand zunächst auf der Kippe, weil der Veranstalter offiziell noch gar nicht über den Auftritt informiert war. Es gab keinen unterschriebenen Vertrag. Und als das Bürokratische dann endlich geklärt schien, schaltete die Pop-Diva auf stur und wollte nicht unterschreiben. 

Der Song "Like a Prayer" enthalte Kritik am Christentum, befand der Veranstalter und wollte "Madame X", wie sich Madonna jetzt nennt, verbieten, ihren Hit zu performen. Daraufhin wollte diese nicht unterschreiben. Mittlerweile soll es aber eine Einigung gegeben haben. Der Star durfte weiter proben und zeigte Eindrücke davon bei Instagram.

Ob "Like A Prayer" nun aus dem Programm flog oder die "Queen of Pop" ihren Willen durchsetzen konnte, erfahren wir am Samstag beim ESC 2019.

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