SO 23:40

Sie wollte unbedingt Mutter werden

„Torn“-Sängerin Natalie Imbruglia spricht über ihren Kinderwunsch - ohne Mann

„Torn“-Sängerin Natalie Imbruglia spricht über ihren Kinderwunsch - ohne Mann
„Torn“-Sängerin Natalie Imbruglia spricht über ihren Kinderwunsch - ohne Mann © deutsche presse agentur

Baby dank künstlicher Befruchtung

Anfang Oktober 2019 wurde Sängerin Natalie Imbruglia mit der Hilfe einer Samenspende zum ersten Mal Mutter. Sie war bei der Geburt ihres Sohnes bereits 44 Jahre alt und hatte sich auch ohne Mann ihren größten Wunsch erfüllt. Im „Spinning Plates“-Podcast von Sängerin Sophie Ellis-Bextor spricht die heutige 46-Jährige nun ausführlich übers Muttersein.

Die Sehnsucht nach einem Baby war zu groß

Natalie verrät ihrer Gesangskollegin Sophie Ellis Bexter im aktuellen Talk: „Ich wollte schon immer Mutter sein. Das war der Antrieb in meinem Leben. Ich hatte immer diese innere Stimme mir, die sagt: ja, mach weiter, mach weiter. Es gab natürlich Höhen und Tiefen. Aber da war auch immer diese pure Sehnsucht einem Kind Liebe zu geben. Und ich hatte so viel Liebe in mir. Ich habe darauf vertraut und das Gefühl hat mich geführt.“

Natalie war von 2004 bis 2008 mit Silverchair-Sänger Daniel Johns verheiratet, datete „Friends“-Star David Schwimmer und Coldplay-Sänger Chris Martin. Zuletzt war sie mit dem Fotografen Matt Field liiert, die beiden wurden aber seit 2018 nicht mehr zusammen gesehen. Aktuell soll sie Single sein. Natalie wird im Podcast deutlicher und spricht auch dieses eine Frauen-Problem an: „Dann findest du nicht den richtigen Typen, aber deine biologische Uhr tickt. Und das ist ein wichtiges Thema. Denn ich glaube so geht es gerade vielen Frauen da draußen.“

Mit 40 reifte die Idee in der „Torn“-Sängerin heran, dass sie auch ohne Partner ein Baby bekommen will. Sie entscheidet sich schließlich für die anonyme Samenspende und die künstliche Befruchtung. Frauen, die sich ebenfalls für diesen Weg entscheiden, will sie nun Mut machen: „Unterstützung in dieser Phase ist so wertvoll, denn du willst nicht allein durch diese Zeit gehen“, weiß sie. Etliche Frauen hätten sie auf die künstliche Befruchtung angesprochen, verrät Natalie: „Sie kommen so auf mich zu. Es ist, als wäre ich ein Vorreiter geworden und habe es nicht einmal versucht.“

Lese-Tipp Medizin bietet viele Möglichkeiten: Künstliche Befruchtung

Baby Max und Mama Natalie

Ihr Sohn Max Valentine, den sie alleine großzieht, wird im Oktober bereits zwei Jahre alt – sie zeigt ihn immer mal wieder auf Instagram-Fotos, überdeckt sein Gesicht aber immer mit Emojis. (jti)

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