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Zwischen Tüll und Tränen

Zwischen Tüll und Tränen: Transparent ist doch zu nackt

Das erste Kleid war nicht das Traumkleid

In Wermelskirchen bei Jörg Michels hatte Braut Christina eigentlich ihr Traumkleid schon gefunden. Es war ein schmal geschnittenes Spitzen-Modell. Doch dann gefiel ihr es plötzlich nicht mehr. Jetzt soll es viel Tüll und Glitzer haben. 

Das richtige Kleid im zweiten Anlauf?

Christina hat einen neuen Hochzeitskleid-Plan: Sie will Cinderella Konkurrenz machen. Also geht es los mit einem Prinzessinnenkleid mit großem Tüllrock und einer transparenten Korsage. Doch die Braut ist skeptisch: "Ich fühle mich so ein bisschen nackt." Doch als sie sich vor dem Spiegel sieht, ist sie angetan: "Das ist echt megaschön."

Bei ihrer ersten Anprobe hatte Christina einen tiefen Ausschnitt ausgeschlossen – zu freizügig. Diese transparente Korsage lässt noch tiefer blicken. "Also, ich finde es schön, aber für mich ist es etwas zu nackig. Gerade, wenn die ganze Familie mit Oma und Opa in der Kirche sitzen und ich komme da so rein, das ist nichts für die. Das Kleid ist superschön und ich kann mir das für abends gut vorstellen, aber zum Heiraten ist das nichts für mich."

Standesamtlich ist die zweifache Mutter bereits mit ihrem Mann "Waldi" verheiratet. Einen richtigen Antrag hatte sie bis dahin von ihrem Schatzi aber noch nicht bekommen. Doch an dem Tag vor vier Wochen, als sie bei Jörg das erste Mal nach einem Hochzeitskleid suchte, war es so weit. Den Antrag machte er ihr mitten bei der Brautkleid-Anprobe. Das Glück wäre vollkommen, würde ihr eines der Kleider gefallen. 

Ob dem so ist, könnt ihr bei TV NOW sehen.

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