Unglück im Glück

Do I 10.10. I 07:50

Unglück im Glück CSI: Vegas

Ein Obdachloser gewinnt beim Glücksspiel 350.000 Dollar. Sein Glück währt allerdings nur kurz, denn wenig später landet der junge Mann bei Doc Robbins auf dem Obduktionstisch, und auch das Geld ist verschwunden. Offenbar ist bei seinem Gewinn nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. Es stellt sich heraus, dass eine goldene Uhr, die er verpfändet hatte, dem verstorbenen Mann der Blackjack-Dealerin gehörte, an deren Tisch er gewann.

In einer Gasse wird ein ermordeter Mann aufgefunden. Morgan muss den Fall zusammen mit den Kollegen der Tagschicht bearbeiten. Der offenbar obdachlose Tote, Jeremy Sikes, hatte am Abend zuvor seine letzten Besitztümer in einem Pfandhaus zu Geld gemacht und damit beim Blackjack 350.000 Dollar gewonnen. Diese Glückssträhne setzt sich aber auf der Straße nicht fort: Das Geld wird gestohlen, Jeremy mit zwölf Messerstichen getötet. Das Personal des Casinos, allen voran der Pit Boss Bobby, vermuten, dass bei Sikes' Glückssträhne nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Als die Ermittler erfahren, dass die goldene Uhr, die Sikes versetzt hat, früher dem kürzlich ermordeten Mann der Blackjack-Dealerin Kristi Holt gehörte, an deren Tisch Sikes sein Vermögen gemacht hat, teilen sie den Verdacht. Kristi wird verhört. Indes findet Doc Robbins in einer der Stichwunden des Opfers ein Metallstück und ist überzeugt davon, dass er ein ähnliches Stichmuster bereits gesehen hat. Greg überprüft einige offene Fälle und findet eine Verbindung zu Luis Delgado, der ebenfalls vor geraumer Zeit in seinem Haus überfallen und angeschossen wurde. Allerdings hat Delgado, der von der Drogenbehörde rund um die Uhr überwacht wird, ein gut dokumentiertes Alibi. Während das CSI-Team noch nach weiteren Beweisen sucht gibt es ein weiteres Todesopfer: Alonzo Pierce, einer der Wachleute des Casinos, der in der fraglichen Nacht das Geld von Sikes zurückholen sollte, wurde erschossen.