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Pumi - noch ist diese Hunderasse in Deutschland unbekannt

Sa I 14.07. I 17:55

Pumi - noch ist diese Hunderasse in Deutschland unbekannt hundkatzemaus

Pumi - noch nie gehört? Kein Wunder, denn noch ist diese Hunderasse in Deutschland noch unbekannt. Doch die Nachfrage nach den Hunden mit dem lockigen Fell steigt. Warum das so ist und welche Ansprüche Pumis haben, will 'hundkatzemaus' Reporterin Diana Eichhorn herausfinden.

'hundkatzemaus' Reporterin Diana Eichhorn besucht eine der nur vier deutschen Züchter: Andrea Strauß. Die entdeckte ihren ersten Pumi 2009 im Tierheim. Seitdem ist sie von den ungarischen Treib- und Hütehunden fasziniert.

Die Wurzeln der Pumi reichen bis in 17. Jahrhundert zurück. Damals kamen französische und deutsche Hütehunde mit Herden von Merinoschafen nach Ungarn. Die wurden wiederum mit den dort lebenden, zotteligen Pulis gekreuzt. Heraus kam: Der Pumi. Andrea Strauß hat gerade wieder vier, sieben Wochen alte Welpen. Die Nachfrage nach ihren Hunden ist groß - sicher auch wegen der süßen Optik. Doch Achtung: ihrem Wesen muss man gerecht werden. Ein Pumi ist sehr lebhaft, forsch und bellt gerne. Daher eignet er sich auch als Wachhund - zumal er Fremden gegenüber skeptisch ist und ein bisschen Zeit zum warm werden braucht. Allerdings ist das Gekläffe nicht jedermanns Sache. Der Pumi braucht unbedingt eine konsequente Hundeerziehung, was aber relativ leicht geht, da er sehr intelligent ist und mit Freude spielerisch lernt. Beim Hundesport und einem ausgiebigen Spaziergang zeigen diese Hunde Diana Eichhorn, was sie zum Glücklichsein brauchen: Adäquate Auslastung und den Menschen stets im Blick. Denn Alleinsein mag ein Pumi nicht, da kommt sein Hütehund Erbe durch: Nur wenn seine Liebsten um ihn sind, kann sich dieser Hund entspannen.

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