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4 Hochzeiten und eine Traumreise

4 Hochzeiten und eine Traumreise: Und wieder fließen die Tränen beim Finale

Das schlechte Gewissen plagt Sylvie
Das schlechte Gewissen plagt Sylvie Kein Gund für Tränen 02:29

Sylvie weint über zu viele Punkte

Das gab es auch noch nicht in der Geschichte von "4 Hochzeiten und eine Traumreise". Dass im Finale Tränen fließen, ist man ja gewohnt. Doch meistens passiert dies aus Rührung oder Enttäuschung, wenn die Punktzahl der liebgewonnenen Mitstreiterinnen zu niedrig ausfielen. Nicht so bei Sylvie. Die weint, weil sie zu viele Punkte bekommt.

Plagt Sylvie das schlechte Gewissen?

So wirklich überzeugt scheint das Ehepaar nämlich nicht von seiner Hochzeits-Location, der Dortmunder Grammophon-Halle, zu sein. Eventhallen sind immer so eine Sachen, aber bei einer sehr großen Gesellschaft wie bei Olaf und Sylvie nun mal auch sehr praktisch. So nehmen sie Ninas sieben Punkte realistisch-wohlwollend entgegen und räumen ein, das große Hallen nun mal nicht jedermanns Fall seien. Als Julia ihnen allerdings neun Punkte gibt, fließen bei Sylvie Tränen, als sei etwas ganz Schlimmes passiert. Dabei ist es doch nur eine hohe Punktzahl. 

Gut, dass wir Olaf für Taschentücher und Froonck für plausible Erklärungen haben. Er vermutet, dass Sylvie das schlechte Gewissen plagt, weil sie Julia selbst nicht so viele Punkte gegeben hat. Völlig zu Unrecht natürlich, denn Sylvie hat sich in der ganzen Woche als äußerst faire Mitstreiterin gezeigt, die auch nicht geizig bei der Punktevergabe war.

Für welche Braut es dann für die Traumreise reicht, seht ihr in voller Länge bei TV NOW.

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