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Club der roten Bänder

Club der roten Bänder: Der "Club" erfährt von Leos schrecklicher Diagnose

Leo verkündet dem "Club" die bittere Wahrheit
Leo verkündet dem "Club" die bittere Wahrheit Folge: "Schock" 04:03

Ein großer Schock für den "Club"

Emma (Luise Befort), Jonas (Damian Hardung) und Hugo (Nick Julius Schuck) fragen sich schon den ganzen Tag, was mit ihrem "Anführer" Leo (Tim Oliver Schultz) los ist. Aber Leo rückt nicht mit der Sprache raus. Er weiß einfach nicht wie. Wie soll er seinen besten Freunden und vor allem seiner Freundin bloß mitteilen, dass er bald sterben wird? Für diese schreckliche Nachricht gibt es weder die richtigen Worte, noch den richtigen Zeitpunkt. Doch als Leo plötzlich seinen Vater, der sich nicht um ihn gekümmert hat, im Krankenhaus sieht, platzt alles aus ihm heraus.

Leo trifft auf seinen Vater

Leo traut seinen Augen nicht. Ist es wirklich sein Vater, der da gerade aus Tabeas Krankenhauszimmer kommt? Sein feiger Vater, der ihn in der schlimmsten Zeit seines Lebens im Stich gelassen hat? Nicht einmal jetzt, wo er seinem Sohn Auge in Auge gegenüber steht, hat er ein einziges Wort für Leo übrig. Leo kann es einfach nicht glauben. Der Schock ist ihm ins Gesicht geschrieben. "Hast du ein Gespenst gesehen?", fragt Emma. Und diese Beschreibung trifft es ziemlich gut. Denn wieder einmal sucht Leos Vater in Sekundenschnelle die Ferne und lässt seinen Sohn alleine zurück.

"Doch Emma, ich sterbe."

"Mein Vater denkt, er kann jetzt Opa sein? Wo ist er das ganze letzte Jahr?", ruft Leo verzweifelt. Er kann seine Wut einfach nicht bändigen. "Und wo ist er, wenn ich verrecke?", schreit er unter Tränen über den Krankenhausflur. Emma will ihren verzweifelten Freund beruhigen: "Leo, du verreckst nicht." Aber Leo bringt endlich die bittere Wahrheit über die Lippen: "Doch Emma, ich sterbe." Sie kann nicht fassen, was Leo da gerade gesagt hat.

"Ich bin noch nicht tot. Ich bin noch hier. Bei euch."

Auch Jonas und Hugo haben nun von Leos schrecklicher Diagnose erfahren und wollen es einfach nicht wahrhaben. Auf dem Sonnendach nimmt der Anführer des "Club der roten Bänder" seinen Freunden aber jegliche Hoffnungen: "Es gibt keine Hoffnung. Austherapiert nennt man das." Die "Club"-Mitglieder können ihre Tränen kaum aufhalten. Doch genau das ist es, was Leo verhindern will. Er will seine Freunde nicht weinend sehen. Sie sollen nicht Tag und Nacht über seinen Tod nachdenken. Leo will seine letzten Wochen mit dem "Club" genießen. "Ich bin noch nicht tot. Ich bin hier, bei euch."

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Er war der "Anführer"

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