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Das perfekte Dinner: Bei Till schmeckt improvisiertes Essen manchmal besser als geplantes

Das Wunschmenü in Hamburg: Till wurde zum Mitmachen überredet

Eigentlich sah sich Till ja nicht unbedingt im Fernsehen - bis ihn seine Freundin Sophia dazu überredete, beim "Das perfekte Dinner" mitzumachen. Anscheinend glaubt sie fest an seine Qualitäten am Herd. Und obwohl er weiß, dass er in der Küche beim Kochen immer ein heilloses Chaos hinterlässt, ist er nun voller Begeisterung bei der Sache. Schließlich weiß er ja, dass seine Freundin hinterher alles wieder aufräumt.

Till im kulinarischen Steckbrief

Das perfekte Dinner bei Till
Till wurde von seiner Freundin Sophia zur Teilnahme an "Das perfekte Dinner" überredet - sie räumt hinterher auch wieder auf. (Foto: VOX)

Welche Eigenschaften schätzt du an einem guten Gastgeber? 

Zuvorkommend, höflich, humorvoll und weltoffen. 

Was war dein größter Kochunfall?

Bei der Zubereitung eines Gin Basil Smash habe ich mir leider einen Teil meines rechten Mittelfingers abgeschnitten. Ist aber alles wieder heil.  

Welche Schwächen hast du, welche Stärken?  

Schwächen: Leicht chaotisch - ich möchte in der Küche zu viele Sachen zur selben Zeit erledigen. Manchmal überschätze ich die Kapazität meiner vier Herdplatten.

Stärken: Kreativ, belastbar und gut darin, bereits veranstaltetes Chaos zu retten.

Welche drei Lebensmittel müssen immer vorrätig sein und warum? 

Nudeln, Knoblauch und Salsicca. Daraus kann man, egal was man im Hause hat, eine leckere Pasta oder mit Ei ein schönes Frühstück oder mit etwas Gemüse einen leckeren einfachen Salat zaubern.  

Wieso machst du beim "perfekten Dinner" mit?

Ehrlich gesagt hat mich meine Freundin Sophia dazu überredet. Ich fand die Sendung immer lustig und interessant, habe mich aber nie selbst im Fernsehen gesehen. Jetzt bin ich aber überzeugt und voller Tatendrang, etwas Leckeres in die Pfanne zu werfen.

Was macht für dich ein perfektes Dinner aus?

Eine lockere Atmosphäre, leckeres Essen, interessante Gespräche und das ein oder andere Gläschen Wein.  


Worauf achtest Du besonders, wenn du Gäste hast?

Darauf, dass alle satt werden, niemand verdurstet und sich niemand vernachlässigt fühlt.  

Was war deine größte kulinarische Herausforderung?

Ein Burgerberg, bei dem alles selbst gemacht wurde in meiner Küche. Die Herausforderung war, die 18 Burger einigermaßen gleichzeitig zu servieren.  


Dein bester Koch-Tipp/-Trick:

In der Ruhe liegt die Kraft und improvisieren kann besser schmecken als geplant.  

Was ist das ungewöhnlichste Gericht, das du je gegessen hast? Was ist daran bemerkenswert?

In Bangkok habe ich an einer Straßenküche etwas Leckeres gegessen, was ich bis heute leider nicht identifizieren konnte.  


Welche Utensilien sind in deiner Küche unverzichtbar? Welche haben sich als Fehlkauf entpuppt? Bitte kurz erläutern.

Eine Pfanne: Man kann alles darin zubereiten, vom Frühstück zum Hauptgang bis zum Dessert. Ebenso dürfen scharfe Messer, ein Zauberstab und frische Kräuter nicht fehlen. Als Fehlkauf haben sich verschiedenste Chili-, Kräuter- und Gewürzöle entpuppt. Sie nehmen viel Platz weg und ein bis drei gute Öle reichen vollkommen aus.