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Fashion Lexikon: Colour Blocking

Junge modebewusste Frau trägt ein dunkelblaues T-Shirt mit einem gelben Rock. Dieser Look nennt sich Colour Blocking.
Keine Lust mehr auf triste Looks? Mit dem Colour Blocking können Sie alle knalligen Farben miteinander kombinieren und trotzdem modebewusst sein. © Getty Images/iStockphoto, Tinatin1

Gewagte Farbspiele mit Fun-Faktor: Colour Blocking

Beim Colour Blocking darf es nicht nur bunt werden, Farben sind ein Muss! Besonders 2011 war auf den Catwalks eine wahre Farbexplosion zu sehen –  angefangen bei Gucci über Sportmax, Diane von Furstenberg, Etro bis hin zu Jil Sander – und auch die Celebrities standen voll auf den farbenfrohen Sommer-Trend. Aber wie funktioniert Colour Blocking eigentlich genau?

Auffälligkeiten des Colour Blockings

Beim Colour Blocking werden auffällige, knallige Farben miteinander kombiniert, und zwar nicht brav Ton in Ton, sondern im Idealfall Komplementärfarben. So kommen die voneinander abgegrenzten Farbflächen, die dem Style seinen Namen gegeben haben, so richtig zur Geltung. Die Farbenlehre (Farbkreis) gibt also vor, welche Farben einen perfekten Colour-Blocking-Style ergeben. Ein Colour-Blocking-Look  muss aber nicht zwangsweise aus mehreren Teilen bestehen, sondern kann auch mit einem einzigen Kleidungstück kreiert werden. Zum Beispiel aus einem Kleid mit farbig abgesetzten Partien. Übrigens beschränkt sich Colour Blocking nicht nur auf Textilien – auch passende Schuhe und Augen-Make-ups gibt’s zu dem bunten Look. Nicht zu unterschätzen ist auch die Shaping-Wirkung, den Ladies mit dem Colour-Blocking erreichen können. Gezielt eingesetzte Farbblöcke können zum Beispiel die Taille schlanker oder auch insgesamt größer wirken lassen.

Colour Blocking - Was ist erlaubt und was nicht?

Wer sich an diesen Style traut, sollte die Kunst des Colour Blockings beherrschen –  andernfalls sieht er schnell aus wie ein Papagei. Aber keine Sorge, hier auf BLOCKWALK.de gibt’s die Anleitung für gelungene Colour-Blocking-Outfits. Für den Anfang gilt: nicht übertreiben, zwei bis drei farbige Pieces reichen. Dazu kommt ein neutrales Teil in Schwarz, Grau oder Weiß, um das Outfit auszubalancieren. Für erfahrene Fashionistas heißt es: nur Mut, der Trend ist für selbstbewusste Girls! Ein weißes Shirt kombiniert mit einer orangefarbenen Shorts und dazu eine azurblaue Kurzjacke? Geht genauso wie ein Kleid in Koralle mit schwarzabgesetzten Seiten und grüner Clutch. Gelbes Top, ein Rock in Orange und drüber eine violettes Jäckchen – perfekt! Wer sich lieber langsam rantasten will, kombiniert nebeneinanderliegende Farben wie Blau und Grün oder Rot und Orange und setzt nur kleine Highlights durch Accessoires in gegensätzlichen Farben.

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