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Fashion Lexikon: Monokini

Junge Frau schwimmend im Monokini
Mit dem Monokini macht man beim Schwimmen immer eine gute Figur. © Getty Images/iStockphoto, Nemida

Sexy Symbiose aus Badeanzug und Bikini: der Monokini

Der Ursprung des Monokinis war heiß – zu heiß für die Öffentlichkeit, denn er bestand nur aus einer kurzen Hose und zwei vor der Brust gekreuzten Trägern, die mehr sehen ließen als verdeckten. Modedesigner Rudi Gernreich kreierte das skandalöse Teil in den 60ern und ließ ein Model damit ablichten. Was als Gag gedacht war, entwickelte sich zum modischen Clou. Gernreich verkaufte 3000 Exemplare und legte den Grundstein für den heutigen Monokini. Die Designer der 2000er-Jahre haben das It-Piece tragbar gemacht, aber nicht weniger sexy.

Welcher Monokini für welchen Figurtyp?

Moderne Monokinis bestehen aus einem Teil und sind damit die entfernten Verwandten des Badeanzugs. Sie ziehen durch verführerische Cut-Outs, tiefe Dekolletés, Raffungen und Accessoires wie Ringe und Bänder, die das Ober- und Unterteil zusammenhalten, die Blicke auf sich. Andersherum betrachtet kann ein Monokini die Light-Variante eines Bikinis sein: trendy und sexy, aber trotzdem eine Problemzone weniger durch zum Beispiel einen breiten Steg am Bauch. Egal ob man eine Körperpartie verstecken oder betonen will, der Monokini ist ein Must-have, das am Strand und im Schwimmbad ein Fashion-Statement setzt und Glamour versprüht.
Hier noch ein paar Tipps, welcher Monokini zu welchem Figurtyp passt:

Seitliche Cut-Outs sind perfekt für gerade gebaute, sogenannte H-Typ-Mädels. Die Einblicke zaubern sexy Kurven. Rüschen an der Brust sorgen für mehr Fülle.
Girls, die schon von Natur aus weiblicher sind, sollten auf Raffungen und ein schönes Dekolleté setzen. Toll sieht auch ein schwarzer Monokini mit einem stylischen Kaftan in kräftigen Farben aus.
Bei kräftigen Schultern und Armen, sind breitere Träger ein Muss.
Dem X-Typ, d. h. die Schultern sind genauso breit wie die Hüfte, mit flachem Bauch und schlanker Taille steht so ziemlich jede Variante zur Wahl. Persönliches Wohlbefinden und Geschmack entscheiden hier.

Der Trikini als Variante des Monokini

Wer doch noch etwas mehr Haut zeigen möchte, setzt auf den Trikini, eine Monokini-Variante bei der Unter- und Oberteil nur durch sehr schmale Stege, Ringe, Häkel- oder Mesheinsätze verbunden sind

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