MO 20:15 & DI 22:55

Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland - der Talk: USA-Special mit den Lehmanns, Oksana Kolenitschenko und Aicha und Nic Neuhierl

Die Lehmanns, Oksana Kolenitschenko, die Neuhierls
Die Lehmanns, Oksana Kolenitschenko, die Neuhierls Goodbye Deutschland - der Talk 20:55

In der dritten Ausgabe schaltet Emmanuel zum Talk in die USA

Die Stimme von "Goodbye Deutschland" Emmanuel Zimmermann spricht im Anschluss an die Sendung mit Auswanderern aus aller Welt. Wie geht es ihnen heute? Was wurde aus ihren Plänen im fremden Land? Was planen sie für die Zukunft? Und welche Fragen haben die Zuschauer?

Oksana Kolenitschenko in L.A.

Zuerst geht es virtuell zu Oksana Kolenitschenko nach L.A. Sie erzählt uns, wie es jetzt um ihren Club steht und was sie an Deutschland am meisten vermisst: "So ein richtig geiles Vollkornbrot bekommst du hier nicht." Auch wenn Oksana erst gar nicht auswandern wollte, fühlt sie sich inzwischen wohl und stellt fest: "Ich bin mit meiner Familie hier und das ist das Wichtigste. Wo wir sind, ist am Ende egal." Und ob sie nun für immer in den Staaten bleiben will? Das verrät sie im Video. 

Familie Lehmann in Fort Myers

Petra und Andreas Lehmann sind seit mehr als drei Jahren in Fort Myers und mit ihrem "Schnitzelhaus" inzwischen erfolgreich. Und das, obwohl sie keine Ahnung von Gastronomie hatten. "Aber kochen konnte ich ja schon", schmunzelt Andreas im Interview. Zusammen mit Emmanuel lassen sie die erste Zeit ihrer Auswanderung noch einmal Revue passieren und sprechen über ihren ganz persönlichen Amerikanischen Traum. "Du musst zwar viel dafür tun, aber du hast davon auch was, wenn du abends siehst, was du verdient hast. Und du kannst dir die Träume erfüllen, die du in Deutschland nicht erfüllen konntest."

Nic und Aicha Neuhierl

Nic und Aicha kennen wir als Betreiber eines Food Trucks, doch inzwischen sind sie umgestiegen und machten sich als Personal-Trainer selbstständig. Für Nic steht fest: "Wir müssen härter arbeiten als mancher andere", aber gemeinsam wollen sie es schaffen. Inzwischen sind sie seit sieben Jahren in den Staaten und sind schon halbe Amis geworden. "Man ändert sich schon, man muss sich ja anpassen. Man merkt schnell, dass man mit seiner deutschen Art hier aneckt." Das sieht Aicha auch so. "Man muss auch lernen, die Dinge anders anzugehen. Es ist mir lieber, die Leute sagen 'Hey Sweetie, wie geht es dir', als wenn ich da hinkomme und die Leute sagen 'Ausweis bitte!'" Doch deutsche Traditionen wie Adventskalender soll auch ihre kleine Tochter Lea kennenlernen. "Deutschland ist schließlich ein Teil von uns." 

Videodreh mit dem Wendler und seiner Laura

Da wird die Arbeit zum Vergnügen

Videodreh mit dem Wendler und seiner Laura