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Goodbye Deutschland

Goodbye Deutschland: Gabriele und Konrad Woller finden nach riesigen Problemen doch noch ihr Glück in Albanien

Die Familie Woller hat mit großen Problemen zu kämpfen

Gabriele und Konrad Woller sind die ersten Albanien-Auswanderer in der "Goodbye-Deutschland"-Geschichte. Im Februar 2016 zieht es sie in den Balkanstaat. Ein Auswanderungsland, das es in sich hat, denn in Albanien ist vieles anders als in Deutschland. Die Probleme sind riesengroß. Aber dann kommt die Wende.

Schock in Albanien: Der Campingplatz ist verschlossen und darf nicht umgebaut werden

Tausende Albaner flüchten nach Deutschland, die Wollers wandern nach Albanien aus. Und ihre Auswanderung ist ein einziges Abenteuer. Gabi und Koni sprechen die Sprache nicht und haben auch keine Erfahrung in der Gastronomie. Trotzdem wollen sie einen Campingplatz mit kleinem Restaurant eröffnen. Doch vor Ort beginnen die Probleme. Der Campingplatz, den sie pachten wollen, ist verschlossen. Sie dürfen ihn überhaupt nicht betreten. Zudem haben sie Probleme, ihre Habseligkeiten in die neue Wohnung zu bringen. Dann streikt das Auto.

Und die richtige Hiobsbotschaft kommt erst noch. Sie dürfen an dem Platz keine baulichen Veränderungen vornehmen. Der Traum scheint ausgeträumt. Wie soll es für das Ehepaar weiter gehen? Die Probleme, die zu bewältigen sind, sind riesig.

Konrad Woller: "Wir haben viel, viel Glück gehabt"

Die Albanien-Auswanderer Konrad und Gabriele Woller
Konrad Woller und seine Frau Gabriele finden in Albanien ihr Glück. © VOX

Aber die Wollers halten ihr Ziel fest im Blick. Vor Ort lernen sie einen Grundbesitzer kennen, der bereit ist, ihnen seinen Campingplatz zur Pacht anzubieten. Der liegt nur einen Katzensprung von dem Ort entfernt, den sie eigentlich anmieten wollten. "Wir haben viel, viel Glück gehabt", erzählt ein überglücklicher Konrad Woller. Nachdem es zunächst danach aussah, dass der Auswanderertraum endgültig platzt, sieht die Situation jetzt so viel besser aus.

Der neue Platz ist nicht nur wunderschön, er bietet auch genügend Platz für Wohnmobile und Zelte. Es gibt zudem noch eine Terrasse mit einer angeschlossenen Küche. Und auch mit den Angestellten haben die Wollers einen Volltreffer gelandet. "Wir haben Spitzenpersonal. Die sind pfiffig, die schnell sind, die mitdenken." So glücklich sah Koni Woller schon lange nicht mehr aus. Es ist gelungen eine Oase zu schaffen für Menschen, die Frieden und Ruhe suchen.

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