Demnächst wieder im Programm

Unser Traum vom Haus

Stein für Stein ins neue Wohnglück

Stein für Stein ins neue Wohnglück © Familie Hohn / Fertighaus, MG RTL D / infoNetwork

Ob Stadtvilla, ehemaliger Bunker, denkmalgeschütztes Haus oder Bauernhof – in neuen Folgen von "Unser Traum vom Haus" gewähren Familien bei uns einen Blick hinter die Kulissen ihrer ambitionierten Bauprojekte.

Bei allen Häuslebauern steht vor dem Erfolg der Schweiß und nur mit viel Kraft und Ausdauer gelingt es ihnen, den Traum vom Eigenheim wahr werden zu lassen. Wer lässt sich von Bauarbeitern nicht auf die Schippe nehmen, wer steht vor lauter Problemen mit dem Rücken zur Wand und wessen Projekt bleibt eine ewige Baustelle?

Es ist wieder soweit und bei uns dreht sich alles um den Traum vom Eigenheim. "Unser Traum vom Haus" geht in die 12. Staffel. Staub, Späne, Tränen - wir begleiten die Bauherrinnen und -herren in acht neuen Folgen bei der Verwirklichung ihrer großen und kleinen Bauprojekte.

Familie Hohn / Fertighaus:
Eine große Familie braucht viel Platz! Deshalb ergriffen Sarah (29) und Andreas (30) Hohn aus Elsdorf-Berrendorf 2015 die Initiative und entschieden sich, ein 146 qm großes Fertighaus zu bauen. Für sich, Töchterchen Leni (2), die drei Kaninchen "Löckchen", "Lina" und "Ludo" und Hund "Molly".
Doch jetzt, elf Tage bevor die ganze Bande die alte Wohnung räumen muss, läuft alles drunter und drüber. Wände müssen noch tapeziert und gestrichen, Fußböden verlegt werden. So auch im Zimmer der kleinen Leni. Der "Lieblingsmensch" der OP-Krankenschwester und des Automobilkaufmanns soll ein wunderschönes Zimmer mit Herzchentapete, Landhausvertäfelung und Laminatboden bekommen. Doch schon bei den Vorbereitungen fliegen die Fetzen. Dabei waren sich die Eheleute wenige Minuten davor noch sicher: "So schwer kann das nicht sein." Oder doch?

Familie Pinter-Könemann / Fachwerkhaus:
Wenn die Feierabendglocken läuten, geht es für Silvana Pinter (35) und Olaf Könemann (45) ab auf die Baustelle. Seit Juli 2015 investieren die Speditionskauffrau und der Einzelhandelskaufmann ihre gesamte Freizeit in ihr Traumhaus: Ein 300 qm großes Fachwerkhaus aus dem Jahr 1836. Jetzt, zwei Jahre nach Baubeginn, ist endlich das langersehnte Ende in Sicht und der Einzug zum Greifen nah.
Doch ausgerechnet auf der Zielgeraden läuft alles schief. Der Dachboden muss gedämmt, ein 500 Kilo schweres Glas-Tor eingebaut werden - alles ohne Hilfe eines Profi-Teams. Genau das kostet Silvana und Olaf im Endeffekt viel Zeit und Kraft. Als dann auch noch alles in einer riesen Staubwolke endet, liegen die Nerven blank - alles nur, weil Geld gespart werden sollte. Ob der Plan der Bauherren trotzdem aufgeht?