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Shopping Queen: Lorena aus Frankfurt hat sich verkalkuliert

Lorena hat nicht mehr genug Geld für den Friseur

An Tag fünf bei "Shopping Queen" in Frankfurt hat Lorena bereits ihr Outfit zum Motto "Heiß auf Weiß - Sei deiner Konkurrenz mit deinen neuen Sneakern einen Schritt voraus!" geshoppt. Jetzt möchte sich die 19-Jährige noch Haare und Make-up machen lassen. Doch das ist teurer als gedacht.

Die Sonnenbrillenrückgabe scheitert

Tränen bei "Shopping Queen"-Kandidatin Lorena:
Tränen bei "Shopping Queen"-Kandidatin Lorena: Sie hat sich verkalkuliert.

Für Kandidatin Lorena läuft am fünften Tag von "Shopping Queen" scheinbar alles glatt. Sie hat ein Outfit gefunden und steuert ihre letzte Station, den Friseur, an. Für Haare und Make-up hat sie noch rund 45 Minuten Zeit. Eigentlich eine entspannter Ausklang ihrer Shoppingtour. Doch plötzlich steht Lorena vor einem Problem. Der Friseur teilt ihr mit, dass sie für Frisur und Make-up zwischen 80 und 90 Euro zahlen muss.

Doch so viel Geld hat sie gar nicht mehr. "Dann müssen wir die Brille wohl wieder wegtun", beschließt die 19-Jährige. Und zusammen mit ihrer Shopping-Begleitung, ihrer Mutter Maria, läuft sie zurück in das Geschäft, in dem sie die Sonnenbrille gekauft hatte. An der Kasse erläutert sie der Verkäuferin die Situation. Guido hat eine Befürchtung: "Die tauschen nicht um, sagt die jetzt." Und genau damit hat er Recht. Die Sonnenbrille war reduziert und ist somit vom Umtausch ausgeschlossen. Lorenas Nerven liegen blank. Ihr kommen die Tränen. 

Was soll sie jetzt tun?

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