Der Hundeprofi

Der Hundeprofi stellt mutmaßlichen Schul-Spanner zur Rede

Martin Rütter stocksauer: "Ich hätte mir heute gewünscht, bewaffnet zu sein"

Martin Rütter Foto: RTL / Alex Stiebritz
Martin Rütter Foto: RTL / Alex Stiebritz © RTL, RTL / Alex Stiebritz

Eigentlich will Martin Rütter in der neuen Folge des Podcasts „Tierisch menschlich“ nur darüber reden, welche Farben Hunde sehen, was es mit krummen Beinen bei Hunden so auf sich hat oder warum Sparen im Kopf anfängt. Doch dann muss er noch von einer wirklich seltsamen Begegnung mit einem verdächtigen Typen an der Schule seiner Tochter Leni berichten. So verstörend war sie.

Martin Rütter stellt einen - wie er vermutet - Spanner

Eigentlich ist Martin Rütter nicht als aggressiver Mensch bekannt, den schwierige Situationen schnell aus der Ruhe bringen. Aber als er am Morgen des Podcasts seine Tochter Leni zur Schule bringt, beobachtet er einen verdächtigen Typen und reagiert sofort. Das war passiert: Einige Schülerinnen hatten sich für die Abi-Mottowoche als Barbie verkleidet und stehen entsprechend gestylt auf dem Schulhof der katholischen Schule. Und ein älterer Herr fotografiert die leicht bekleideten Mädchen aus sicherer Distanz – ganz offensichtlich kein Verwandter oder Angehöriger einer der Abiturientinnen, wie Martin Rütter bemerkt. Die Fotos macht er also zu seinem eigenen Vergnügen, denkt der Hundeprofi.

Für Martin Rütter ist der Fall klar: Er konfrontiert den Mann

Martin Rütter zögert keinen Augenblick und spricht den Mann an, ob er ihm helfen kann. Auf Nachfragen wird der hektisch und verschwindet mit dem Auto. Der Hundeprofi hinterher bis auf die Autobahn. Dort verliert er ihn, kann aber wenigstens das Kennzeichen fotografieren. Für den ominösen Mann wird diese Aktion sicher ein Nachspiel haben…

Martin Rütter ist mega stolz auf Kikis Leistung

"Jetzt könnt ich fast ein bisschen heulen"

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