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Zwischen Tüll und Tränen

Luisa kann es sich jetzt leisten

Braut Luisa kann selbst extravagante Schnitte tragen

Die Brustvergrößerung soll nicht umsonst gewesen sein
Die Brustvergrößerung soll nicht umsonst gewesen sein Dekolleté ist Luisa wichtig 09:00

Beim Design macht Luisa keine Kompromisse

Braut Luisa zieht heute zum ersten Mal ein Hochzeitskleid an - weiß aber schon ganz genau, wie ihre Traumrobe aussehen soll. Deshalb hat sie Expertin Christina Sonneck vorab Fotos aus dem Internet geschickt, mit Modellen, die ihr besonders gut gefallen.

Wenn es nicht so läuft wie sie will, dann wird Luisa nach eigener Aussage schnell bockig. Das könnte heute auch in Heidelberg bei passieren, denn kein Modell hier erfüllt alle Wünsche der Braut. Als da wären: ein enger Schnitt, ein tiefes Dekolleté, Carmenträger und möglichst nicht teurer als 1.300 Euro. Wollen wir mal hoffen, dass die Laune bei Luisa gut bleibt. Das Video gibt darüber Aufschluss.

Nach der Brustvergrößerung will Luisa zeigen, was sie hat

Vier Jahre lang begleitete Luisa der Wunsch nach einer größeren Oberweite. Als er immer stärker wurde, nahm sie 7.500 Euro von ihrem Ersparten zur Hand und ließ sich mit 22 Jahren ihre Brüste von einem A-Körbchen auf ein C-Körbchen vergrößern. Der Vorteil: Jetzt kann sie auch extravagante Modelle tragen. Der Nachteil: Ein großes Budget ist nach dieser Investition nicht mehr drin. Man muss halt Prioritäten setzen.

Wie Expertin Christina Sonneck dieses Problem löst, seht ihr auf TVNOW. (awe)

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