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Zwischen Tüll und Tränen

Zwischen Tüll und Tränen: Uwe Hermann ist für Michaela Ausstatter und beste Freundin zugleich

Uwe Herrmann ist besorgt über die Folgen der Corona-Krise
Uwe Herrmann ist besorgt über die Folgen der Corona-Krise Das "Hochzeitshaus" in Dresden geht in Kurzarbeit 07:27

Die Sorgen über die Schließung sitzen tief

Die Coronakrise bringt für Menschen aus allen Branchen Ungewissheit. Wie geht es in Zukunft weiter? Wie lange hält diese Situation noch an? Mit dieser Frage hat sich Uwe Hermann auch beschäftigt. Der Ausstatter ist gerade einmal vor drei Monaten mit seinem Geschäft umgezogen. Nach der Neueröffnung folgt auch für Uwe Schließung wegen der Corona-Maßnahmen: „Es ist wie Abschied nehmen. Vor ein paar Tagen erst haben wir noch eröffnet und jetzt ist das Geschäft leer.“ Auch um seine Mitarbeiter macht sich der Ausstatter Sorgen, denn die muss er jetzt in Kurzarbeit schicken. 

Auch für die Bräute ist das keine leichte Zeit. Hochzeitstermine und große Pläne, alles wird jetzt verschoben. Michaela, Uwes letzte Kundin vor der Schließung, wohnt an der holländischen Grenze und ist extra für die Anprobe nach Dresden gekommen. Eigentlich wollten ihre Freundinnen nachkommen, aber das ist jetzt auch ins Wasser gefallen. Nun möchte Uwe für Michaela die Rolle des Beraters und der besten Freundinnen zugleich spielen. Schließlich soll Michaela ja – Krise hin oder her – am Ende eine schöne und glückliche Braut werden. 

Hinweis: Diese Folge wurde vor dem Kontaktverbot gedreht. 

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