: Goodbye Deutschland: Anastasia und Chris kämpfen verzweifelt gegen ihre Abschiebung

In der Schweiz kämpfen Anastasia Hirsch und Chris Kühn gegen seine drohende Ausweisung und suchen dringend rechtlichen Beistand. Trotz Schulden wagen sie die Eröffnung eines zweiten Modeladens, um einen Neuanfang mit ihrem Sohn Angelo zu starten.

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Doch die Vorbereitungen laufen schief, Kunden müssen warten und die Situation eskaliert, als die Polizei im Laden erscheint. Die Frage bleibt, ob Chris nun doch abgeschoben wird.

Der Aufstieg in Zürichs Schickeria hat seinen Preis

Vor vier Jahren sind Anastasia Hirsch und Chris Kühn in die Schweiz ausgewandert. Anastasia wollte ihr Leben als Stripperin zurücklassen und auch Freund Chris suchte einen Neuanfang außerhalb Deutschlands: Er war mit seinen fünf Klamottenläden in Baden-Württemberg pleite gegangen und hatte wegen Drogenhandels im Gefängnis gesessen. 

V.l.: Chris Kühn, Anastasia Hirsch und Sohn Angelo
© VOX

In Zürich eröffneten Anastasia Hirsch und Chris Kühn einen Hip-Hop-Laden – eine echte Marktlücke und ein voller Erfolg. Aber jetzt will Anastasia raus aus dem Drogenviertel, in dem ihr Geschäft liegt und in die feine Zürcher Gesellschaft aufsteigen. Es soll auch ein Zeichen dafür sein, dass die beiden Auswanderer in der Schweiz hart gearbeitet und sich ein besseres Leben verdient haben.

„Goodbye Deutschland“ auf RTL+

Und jetzt das! Ex-Knacki Chris Kühn und Ex-Stripperin Anastasia Hirsch bangen um ihr Leben in der Schweiz. Denn es droht eine Abschiebung für Chris. Anastasia fühlt sich hilflos.

Die ganze abenteuerliche Geschichte zeigen wir auf RTL+