Melanie ihren großen Plan Realität werden lassen: das eigene Bananen-Restaurant auf Sansibar. Doch bevor Gäste dort schlemmen können, muss sie noch jede Menge organisieren – von Genehmigungen über Lieferketten bis hin zur Ausstattung. Die Frage ist: Trägt sie der Inseltraum oder wächst ihr das Projekt über den Kopf?
Pläne ohne Ende - und doch läuft es nicht : Goodbye Deutschland: Melanie war in Tansania glücklich – bis ihre Welt plötzlich nicht mehr dieselbe ist
Traurige Mama: Die Tochter hatte genug von Tansania
Doch Melanie kämpft auf Sansibar nicht nur geschäftlich ums Überleben.
Neben dem Hotel soll ihr neues Projekt, das Restaurant "Banana la Mama" neuen Schwung und gutes Geld bringen. Gerade eröffnet, brechen plötzlich landesweite Unruhen aus. Touristen bleiben aus, Einnahmen brechen weg. Dazu kommt der Schmerz um Tochter Malia, die nach Deutschland zurückgezogen ist. Melanie gibt nicht auf - weder für ihre Töchter noch für ihre Zukunft auf der Insel.
Zum Glück gibt ihr ein neuer Mann Halt
In der Liebe läuft es glücklicherweise etwas besser für sie. Ihr Freund Kaslim unterstützt sie, wo er nur kann.
Kaslim ist Tansanier, aber kein Massai. Er arbeitet als Bauleiter auf Sansibar und ist wie Melanie nicht überzeugt von den begehrten Kriegern, die am Strand nach Touristinnen Ausschau halten. Wir drücken die Daumen, dass Kaslim etwas Beständigkeit in Melanies Leben bringt.