Kaninchen können ganzjährig draußen leben, auch bei Minusgraden, benötigen jedoch im Winter Unterstützung durch ihre Halter. Kate Kitchenham besucht die Kleintierexperten Natascha Junker und Rico Gürtler, um mehr über die richtige Außenhaltung im Winter zu erfahren. Auf dem Lebenshof in Hirschfelde wird gezeigt, wie ein winterfestes Gehege gestaltet wird und welche Bedeutung Schutzhütten und die richtige Fütterung haben.
Naturburschen : hundkatzemaus: So überleben Kaninchen auch im Winter draußen
Minusgrade sind für die buckligen Hoppler kein Problem - mit ein paar Tricks
Kaninchen können ohne weiteres ganzjährig in Außenhaltung leben, auch im Winter bei Minusgraden. Doch obwohl die Hoppler Temperaturen von bis zu -20 Grad vertragen, sollten ihnen Halter/Halterin in den kalten Monaten etwas unter die Arme greifen.
So wird das Außengehege winterfest
Kate Kitchenham besucht die Kleintierexperten Natascha Junker und Rico Gürtler vom Verein "Burg Nagezahn". Auf ihrem Lebenshof in Hirschfelde bei Berlin wohnen in einem 33 Quadratmeter großen Außengehege mit Zugang zum Garten zehn Kaninchen ganzjährig draußen. Fuchs und Marder haben bei ihnen garantiert keine Chance, ans Gehege zu kommen. Aber ein Hochsicherheitstrakt reicht den Kaninchen nicht. Die brauchen viel Auslauf, damit ihnen warm bleibt. Auch Rückzugsorte mit Bewegungsfreiheit und reichlich trockenem Stroh sind sehr wichtig.
Aber das ist noch nicht alles: Wie sieht das perfekte "winterfeste" Gehege für Kaninchen aus? Was muss man bei der Winterfütterung beachten? Kate erfährt, wie wir unsere Kaninchen gesund, munter und gut genährt durch die frostige Zeit bringen. Ihr erfahrt es wie immer auf RTL+.