: Zwischen Tüll und Tränen: Brautgefühl? An sowas glaubt diese Braut nicht

Zu Sarah Tack kommt Namensvetterin und Braut Sarah ins "Dirndl Liebe" nach München. Sie möchte wenig überraschend ein Dirndl, das auch als Brautkleid taugt. Wobei sich (Braut) Sarahs Schwerpunkt klar Richtung Dirndl und weniger Richtung Brautkleid neigt. Das kann (Beraterin) Sarah so aber nicht durchgehen lassen. Ein bisschen Brautgefühl gehört zu einer Vermählung schließlich auch dazu. 

Sarah Tack kann nicht glauben, was sie da hört

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Wenn es nach dem Willen der Braut geht, ist das Dirndl vor allem für einen Besuch beim Oktoberfest da. Auf dem Standesamt tut es das Dirndl dann als Hochzeitskleid allemal. Da muss unsere Expertin schlucken. Sie möchte ihre Kundin nicht mit einem Kleid rausgehen lassen, das ihr am Tag der Hochzeit dann plötzlich gar nicht mehr gefällt. Zumal sie sich auch nicht gerade unsterblich in eins der anderen Modelle verliebt hat. Sarah Tack weiß, was zu tun ist: Sie greift zur Allzweckwaffe jeder Brautmoden-Beraterin.

Weiß - der letzte Versuch

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Wenn schon Dirndl, dann wenigstens weiß. So würde die Tracht nicht als Fremdkörper auf dem Standesamt wirken und im Bierzelt kann man das gute Stück ja auch mit bunten Accessoires gebührend aufpeppen. So die Theorie. Aber (Expertin) Sarah hat die Rechnung ohne (Braut) Sarah gemacht. Die fühlt sich im weißen Dirndl noch weniger wohl als in den bunteren Varianten. Sie geht sogar so weit, dass sie ab sofort jegliches Weiß für sich in der Beratung ausschließt. Ein herber Schlag für die Brautmodenverkäuferin, deren Ratlosigkeit förmlich greifbar ist. Ob Sarah (die Expertin) die Kurve trotzdem noch kriegt, zeigen wir wie immer in der ganzen Sendung auf RTL+.