: Zwischen Tüll und Tränen: Uwe Herrmann auf dem Weg zum entscheidenden Arztbesuch

Nach seiner überstandenen Krebs-Operation ist Uwe Herrmann (63) auf dem Weg zur plastischen Chirurgie. Dort bekommt er endlich Gewissheit darüber, ob sein aggressiver Hautkrebs gestreut hat oder nicht. Wohl ist ihm dabei allerdings nicht. Vor allem sorgt sich der Brautmoden-Experte darum, wie er seinem Sohn Philipp die Nachricht überbringen soll. Doch es hilft nichts: Diesen schweren Weg kann ihm niemand abnehmen.

Das wird noch ein langer Weg für Uwe Herrmann

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Es ist beeindruckend, was für eine Operationsnarbe ein zunächst unscheinbarer Hautknubbel hinterlassen kann. Viel wichtiger ist jedoch die Frage, wie die Gewebeproben ausgefallen sind. Und hier kann der Arzt endlich Entwarnung geben: Der Krebs konnte zunächst vollständig entfernt werden, weitere Metastasen wurden nicht festgestellt. Dennoch bleibt Uwe Risikopatient. Denn auch eine Therapie kann nicht ausschließen, dass der Krebs eines Tages zurückkehrt.

Uwe Herrmann ist gerührt von der Anteilnahme seiner Fans

Nach der erleichternden Nachricht rät ihm der behandelnde Arzt, sich ruhig ein Glas Sekt zu gönnen. Doch der Modemacher verzichtet lieber auf Alkohol und freut sich stattdessen auf ein schönes Stück Sahnetorte. Und das scheint zu helfen: Nur wenige Wochen später ist Uwe schon wieder ganz der Alte und spricht bereits voller Begeisterung über neue Kollektionen für sein Brautmodengeschäft. Besonders die Anteilnahme seiner Fans hat ihn tief bewegt.

Es geht also wieder voran im Weißen Gewölbe. Uwes härteste Prüfung könnt ihr auf RTL+ in voller Länge sehen.