Dienstags 20:15

7 Töchter: Cheyenne Ochsenknecht wurde in der Schule gemobbt

Als Kind im Rampenlicht

Als Tochter zweier berühmter Eltern hat man es nicht immer leicht. Das weiß Cheyenne Ochsenknecht, Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht, besonders gut. Schon als Kind stand sie mit ihrer Familie im Rampenlicht. Und das wurde ihr in der Schule zum Verhängnis.

Sie war oft krank

Zusammen mit einer Freundin besucht Cheyenne die Schule in ihrer alten Heimat München. Da kommen natürlich viele Erinnerungen hoch. „Hier hat das Mobbing angefangen“, erzählt sie. Blöde Sprüche gegen ihre Familie waren keine Seltenheit. Und wie reagiert man als Kind darauf? Man wird „krank“. Es gab viele Tage an denen Cheyenne wegen jeglicher Art von Bauchschmerzen nicht zur Schule ging oder sich früher hat abholen lassen. „Das wünsche ich keinem, nicht mal meinem Feind.“

Als Kind hat Cheyenne das alles gar nicht verstanden. Für sie war es anfangs „normal“ in der Öffentlichkeit zu stehen. Dass es auch ein Leben außerhalb dieser Welt gibt, war ihr gar nicht klar. Auch Mama Natascha hat mitbekommen wie schlecht es ihr ging. Vor allem später in der Welt der sozialen Medien hatte es Cheyenne nicht leicht. „Sie hat alles persönlich genommen“, erzählt Natascha Ochsenknecht und das ist natürlich ein großer Fehler. Was Cheyenne sich als Kind anhören musste und welche Erfahrungen auch Lilith Becker schon mit Mobbing hat, erfahrt ihr im Video.

Die ganze Folge "7 Töchter" gibt es nochmal bei TVNOW.