MO - FR 19:00

Everlasting Syllabub trifft auf Apfeltarte

Zutaten
Zubereitung
Rezeptinfos
Nährwerte pro 100g
für Personen
Apfeltarte:
Mehl 400 gr.
Zucker 6 EL
Zimt 1,5 TL
Butter kalt 200 gr.
Eigelb 4 Stk.
Sahne 8 EL
Zitronenschale
Äpfel 1200 gr.
Zitrone Fruchtsaft
Zucker braun 150 gr.
Zimt 1 TL
Rosinen 75 gr.
Cranberries 75 gr.
Muskat
Nelken gemahlen
Everlasting Syllabub:
Crème double 2 Becher
Puderzucker 2 EL
Zitrone Fruchtsaft 0,5 Stk.
Sherry 2 cl
Brandy 2 cl
Muskatnuss frisch gerieben 0,5 TL
Ingwer-Eis:
Kondensmilch gezuckert 400 ml
Schlagsahne 500 ml
Ingwer gemahlen 2 TL
Ingwer kandiert
Schwierigkeitsgrad 2
Zubereitungszeit ca. 495 Minuten
Preiskategorie
kj (kcal) 1033,448 (247)
Eiweiß 2.94g
Kohlehydrate 36.72g
Fett 9.43g

Apfeltarte:

1 Äpfel vierteln, die Hälfte in Würfel schneiden, mit Zitronensaft, Zucker, Rosinen und Cranberries weich kochen. Restliche Äpfel in Scheiben schneiden, unter das Mus mischen. Gewürze hinzugeben und abkühlen lassen.

2 Für den Teig Mehl, Zucker, Zimt mischen. Kalte Butterstücke dazugeben und zerreiben, bis die Masse krümelt. Eigelb und Sahne verquirlen, Zitronenschale untermischen und zu einem Teig verkneten. In Folie verpackt 1 Stunde kühlen.

3 2/3 des Teiges zwischen 2 Klarsichtfolien ausrollen, mit viel Rand in eine hohe Pie-Form legen, Boden mit Gabel einstechen. Masse einfüllen, Deckel auflegen, einige Dampflöcher einstechen.

4 Bei 200 Grad ca. 45 Minuten backen, in der Form auskühlen lassen.

Everlasting Syllabub:

5 Zuerst Puderzucker mit dem Limonensaft auflösen, dann alle Zutaten kräftig miteinander verrühren. Kalt stellen. Vor dem Servieren etwas Muskat drüberstreuen.

Ingwer-Eis:

6 Das Ingwer-Pulver und die kandierten Ingwerstücke unter die Kondensmilch rühren. Die Sahne sehr steif schlagen und vorsichtig unterrühren.

7 In ein verschließbares Gefäß umfüllen und mindestens 6 Stunden im Gefrierfach lassen. Rühren ist nicht notwendig!

8 Ca. 5 Minuten vor dem Servieren für leichteres Portionieren aus dem Gefrierfach holen.

9 Ingwer-Pulver und kandierte Stücke können durch alle möglichen anderen Zutaten ersetzt werden. Evtl. dann die Menge der Kondensmilch etwas reduzieren.

Susanne kann durchaus überzeugen

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