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Das perfekte Dinner: Außen Hausfrau, innen Hipster

Sozialarbeiterin Conny kann auch anders

Das Trierer Dinner nähert sich mit großen Schritten der Entscheidung. Vorher muss aber noch Sozialarbeiterin Cornelia, genannt Conny, an den Herd und für den Sieg Rudis Punktezahl vom Vorabend überbieten. Conny wohnt mit Ehemann und Kindern in einem Vorstadt-Einfamilienhaus, doch hinter der scheinbar soliden Fassade steckt noch einiges mehr.

Conny - Conny - mit der Schleife im Haar

Eine müde Gastgeberin begrüßt die Zuschauer am vierten Dinner-Abend. Der Vorabend verlief feucht-fröhlich und nach einer ellenlangen Taxifahrt reichte es gerade mal zu 2-3 Stunden Schlaf. Und das am eigenen Dinner-Abend. Welch ein Glück, dass Conny hauptberuflich den Alltag anderer Menschen strukturiert, da sollte so eine Dinnervorbereitung doch ein Klacks sein. Conny ist nämlich Sozialarbeiterin an einer Grundschule und hilft desorientierten Schülern, wieder in die Spur zu kommen.

Das wenig sozialarbeitermäßige Äußere ohne Tätowierung, Tunnel oder sonstigen Hipster-Insignien lässt sich bei Bedarf ja noch nachrüsten, aber zum Wohle der Kinder belässt es Conny mit konventionelleren Beschäftigungen. Sie ist – wie es sich für den Namen gehört - großer Reit-Fan und liebt Einhörner. Das Kind in der Frau ist bei Conny laut eigener Aussage also überdurchschnittlich ausgeprägt. Dann drücken wir den Gästen die Daumen, dass es kein Kinderbuffet  mit Gummibärchen und Matschbrötchen zum Abendessen gibt.

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