MO - FR | 19:00

Das perfekte Dinner: Bei Ladda wird ordentlich angestoßen – und sich verlobt

Ladda findet eine neue „Familie“

Die neue "Das perfekte Dinner"-Woche in München fängt offenbar gut an: Die Chemie scheint zu stimmen, erst recht zusammen mit dem gutem Wein. Besonders Heirats- und Balz-Themen werden intensiv behandelt und so hat Ladda bald ganz neue Familienverhältnisse.

Laddas Dinner und die große Herzlichkeit

Bei "Das perfekte Dinner" in München wird von Gastgeberin Ladda ordentlich aufgetischt und eingeschenkt. Das zahlt sich aus: Waren alle Teilnehmer der Dinner-Runde zunächst besorgt, dass der erste Abend eher steif ablaufen könnte, sind doch alle sehr erleichtert, wie herzlich und gelöst die Stimmung bei Ladda ist.

Mit Laddas Menü sind alle recht zufrieden, noch mehr mit ihrem Wein: „Können wir mal a bisserl anstoßen?“, wird mehr als einmal von André verlangt, der sich mit seinen 85 Lenzen als wahre Stimmungskanone entpuppt. Außerdem klingen Laddas Weingläser so schön. Ladda ist aber auch eine sehr aufmerksame Gastgeberin, was den Alkoholkonsum ihrer Gäste angeht: „Du trinkst zu langsam“, schnauzt sie freundlich Barbara an, die gern „den Überblick behalten würde“. Schließlich muss sie sich der Avancen ihres Tischnachbarn André erwehren, der meint, einen guten Überblick habe man auch unter dem Tisch.

Währenddessen bereiten Ladda und der Jüngste der Runde, Daniel, ihre Verlobung auf dem Balkon vor. André trägt Barbara Liebeslyrik vor – irgendwas mit Disteln und Eseln. Die Stimmung steigt. Mit steigendem Weinkonsum wird weiter an einer ganz neuen Familienkonstellation gefeilt: Ladda heiratet Daniel, der ihr nun offiziell vor Zeugen einen Antrag macht (mit Ring), André wird zum Opa, Barbara zur Tante (nicht Mama, denn über ihr Alter hüllt sie sich in Schweigen) und Lars zum Papa ernannt. André hofft, dass die Nachspeise recht spät kommt, „weil, da können wir noch ein paar Weine saufen.“ Besser kann´s nicht laufen am ersten Abend.

Für Niki lief es nicht übel

Der erste Dinnerabend in Graz endet

Für Niki lief es nicht übel