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Das perfekte Dinner in Berlin: Aufatmen in Hipster-Town

Jetzt kann es entspannt weitergehen

Aufatmen bei der ersten Gastgeberin der Berliner Dinner-Runde: Katjas Hauptgang ist serviert und für gut befunden worden und da ist es an der Zeit, die Anspannung abfallen zu lassen. Sehr gelegen kommt dabei Mitstreiter und Gast Helmut, der nicht nur den Weinkonsum in die Höhe treibt, sondern auch die richtigen Worte für die gestresste Katja findet. "Gut, dass kein Wahnsinniger dabei ist – bis auf ich, natürlich“.

Etwas Veganer-Bashing schweißt zusammen

Fast noch erfreulicher ist die eher moderat durchgehipsterte Zusammenstellung der Berliner. Insbesondere jegliche Abwesenheit von Veganern lässt die Hobbyköche aufatmen: "Was will man da machen? Löwenzahn, Löwenzahn und Löwenzahn“, so Baulöwe Helmut über die Menschen mit der alternativen Lebensweise. Man versichert sich zwar, dass natürlich jeder so leben kann wie er oder sie mag, aber als Gast sind Menschen mit veganer Lebensweise eher nicht so gerne gesehen. Dabei war Katja sogar darauf eingestellt, denn ein Berliner Dinner ohne Veganer ist ja fast kein Berliner Dinner. Eine Nussallergie auf Seiten der Gäste hätte sie sogar eher vor Probleme gestellt.

Die Berliner Runde strotzt also vor ernährungstechnisch unkomplizierten Teilnehmern. Neben Katja und Helmut sind das der indisch-stämmige Bankkaufmann Anjan, die Medizinisch-Technische-Assistentin Anja und Start-Up Unternehmer Dirk. Dem fröhlichen Fleisch- und Alkoholkonsum sind somit keine Grenzen gesetzt. Mögen die Berliner reichlich Gebrauch davon machen.

Lassen die Berliner es sich schmecken? Bei TV NOW kann man sich das ganz genau angucken.

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"Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll."

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