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Das perfekte Dinner: In Dresden hat Michael die Ruhe weg

Zen-Kochen mit Michael

An Tag zwei in Dresden lädt der 63-jährige Gastgeber Michael zum vielleicht perfekten Dinner. Der Rentner möchte seinen Gästen Petra, Jana, Clemens und Robert unter anderem Thunfisch-Medaillons servieren – mit Ratatouille und Zitronenkartoffeln. Besonderen Wert legt der Hobbygärtner dabei auf die Frische der Zutaten – einige davon stammen sogar aus Michaels eigenem Garten oder Gewächshaus. Und das stimmt ihn zuversichtlich in Sachen Siegeschancen: "Ich gewinne "Das perfekte Dinner", weil ich die meiste Erfahrung hab und die schönsten Tomaten."

Michael und sein "Slow Food"-Ratatouille

Der zweite Gastgeber in Dresden, der 69-jährige Rentner Michael, gibt zwar an, nervös zu sein, doch davon ist in der Praxis nicht wirklich etwas zu spüren – auch wenn er für sein Ratatouille noch einiges zu tun hat. Michaels ultimativer Ratatouille-Tipp: Alle Bestandteile sollten separat angebraten werden, zum einen wegen der unterschiedlichen Garzeiten, zum anderen aus Gründen der Optik, weil es so hinterher "bunter aussieht".

Zunächst aber gilt es, einige Zutaten frisch aus Garten und Gewächshaus zu ernten und dann heißt es: Schnippeln, schnippeln und noch mal schnippeln! Und das macht Michael auch - mit viel Muße und wenig Stress, denn in der Ruhe liegt schließlich die Kraft. Da bekommt die Zubereitung des provenzalischen Gerichtes schon fast etwas Meditatives, Michael scheint jedenfalls im Einklang mit sich und seinem Gemüse. Hektik oder Spuren von Nervosität sucht man hier vergebens. Ob sich das später auch im Geschmack niederschlägt?

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