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Das perfekte Dinner: Jenny ruft mit ihrem Dessert Urlaubserinnerungen wach

Jennys philippinisches Dessert macht ihre Gäste gesprächig

"Das perfekte Dinner" findet diese Woche im qurligen Ruhrgebiet statt: Jenny ist Halb-Philippinin und somit bestens vertraut mit den exotischen Genüssen des Heimatlandes ihrer Mutter. Besonders die allseits beliebte Kombination Kokos und Ananas kommt bei ihren Gästen gut an – und ruft bei ihnen angenehme Jugend-Erinnerungen wach.

Andächtiges Löffeln bei Jenny: „Das erinnert mich an unser Partygetränk“

Jennys Dessert kommt an.
Armando schwelgt bei Jennys Dessert in Erinnerungen. (Foto: VOX)

Erster Tag im Ruhrgebiet: Die neue "Das perfekte Dinner"-Woche beginnt mit Jenny und ihrem philippinischen Menü. Die Gäste sind sehr gespannt: Schließlich gibt es im Ruhrgebiet jede Menge chinesische, japanische oder thailändische Restaurants – aber keine philippinischen. Somit gibt es für Jennys Mitstreiter eine Menge kulinarisch zu entdecken. Ihre handgedrehten Mini-Frühlingsrollen, die sie als Vorspeise serviert, haben es der neuen Dinnerrunde schon angetan. Auch ihr Schweinefleisch-Gericht und besonders ihr Reis findet großen Anklang – schließlich wurde dieser eigenhändig von ihrer Familie auf den Philippinen geerntet.

Schließlich serviert Jenny das Dessert: Philippinischer Kokoskuchen und selbstgemachtes Ananas-Sorbet. Die Gäste löffeln andächtig. Hendrik bricht das genießerische Schweigen: „Das erinnert mich so ein bisschen an unser Party-Getränk von damals“. Er meint Malibu-Ananas. Armando nickt eifrig – auch bei ihm wurden Erinnerungen wachgekitzelt. „Nie getrunken“ grummelt Marcus in seinen langen Bart. Desserts in Getränk-Form scheinen nicht sein Ding zu sein. „1980 hab´ich das schon getrunken“, schwärmt Armando, „und nach vier, fünf Gläsern haben wir die anderen Gäste in den Pool gestoßen.“ Was ein süßes Getränk so alles auslösen kann. „Rüpel!“ schimpft Hendrik und lacht. Jenny freut sich, dass ihr Dessert offenbar die Fantasie ihrer Gäste beflügelt: „Da freue ich mich natürlich drüber, wenn ich ein paar Erinnerungen wecken konnte.“

Und wie ist die Nachspeise geschmacklich so angekommen? „Süß“, ist die einstimmige Antwort von Marcus und Armando. Hendrik befand, dass das Ananas-Sorbet perfekt zubereitet war, obwohl er kein Ananas-Fan ist. Patrizia fand, dass der Kokoskuchen weniger ein Kuchen, sondern eher ein Pudding war. Für Armando war das Törtchen etwas zu faserig – das lag wohl am Maniok, der im Kokoskuchen für den Stärkegehalt und somit für den Zusammenhalt sorgt. Der erste Ruhrpott-Abend neigt sich dem Ende zu und für Jenny war es das perfekte Dinner: „Ich konnte die philippinische Küche authentisch rüberbringen.“ Ob ihre Gäste das auch so sehen?

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