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Das perfekte Dinner

Das perfekte Dinner: Klaus lässt seine Gäste lange brotlos warten

Klaus kommt mächtig ins Schwitzen
Klaus kommt mächtig ins Schwitzen Kein Brot und lange Wartezeit 02:06

Klaus kommt in Stress - und vergisst das Brot

Großes Finale in Wien: Die "Das perfekte Dinner"-Woche endet bei Klaus mit einem spannenden Kaffee-Menü. Vielleicht für seinen Geschmack etwas zu spannend, denn der Quereinsteiger-Barista gerät dann doch ein wenig unter Zeitdruck. Und seine Gäste schieben derweil Kohldampf.

Klaus braucht ein bisschen länger, seine Gäste haben Hunger

Dabei lief doch anfangs alles so gut: Klaus hat sich zwar viel vorgenommen für den letzten Abend der Wiener "Das perfekte Dinner"-Woche. Aber er war auch gut vorbereitet. Und die Vorankündigung seines ehrgeizigen Menü-Projekts versetzte seine Gäste schon vorab in Staunen. Ein Feuerwerk der Aromen wurde dort angepriesen - daher haben alle auch ordentlich Hunger mitgebracht.

Doch bei Klaus im idyllischen Vorstadtgarten heißt es für die Gäste erst einmal: warten. "Ich brauch ein bisschen länger", versucht Klaus schon im Vorfeld zu entschuldigen. "Kein Stress bitte", beruhigen ihn seine Mitstreiter. Sie wissen nicht, worauf sie sich einlassen.

Brot vergessen: Klaus kommt ins Schwitzen

Klaus verschwindet daraufhin in der Küche, denn gut Ding will Weile haben - und ziemlich viel Arbeit. Mirka, Martin, Nicola und Daniel sitzen im Garten und schieben Kohldampf. Über eine Stunde lang. Klaus lässt sich nicht blicken. Etwas zum Knabbern zum Aperitif gibt es nicht: Klaus hat vergessen Brot zu kaufen. Nun gerät er doch ins Schwitzen und die Zeit vergeht.

Die Gäste denken sich zwischenzeitlich, wenn der Koch nicht zu den Gästen kommt, müssen die Gäste eben zum Koch kommen - und besuchen Klaus in der Küche. Der aber muss sich konzentrieren, sonst dauert es noch länger. "Habt ihr genug zu trinken?", fragt Klaus, was so viel heißt wie: Macht, dass ihr wieder in den Garten kommt. Dabei treibt sie doch nur der Hunger dahin, wo es so gut riecht. Die Vorspeise werden sie sicher ohne Brot essen. Erst einmal freuen sie sich auf alles, was essbar ist.

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