MO - FR I 19:00

Das perfekte Dinner

 

Das perfekte Dinner: Mariannes Aperitif sorgt für Zündstoff

Will Marianne es Petra heimzahlen?

Tag drei bei "Das perfekte Dinner" in Schwerin: Die naturverbundene Marianne hat es sich zum Ziel gesetzt ihre Gäste mit einem gesunden, teils aus der Mode gekommenen Zutaten wie Graupen, zu begeistern. Schon in der Vorbereitung wird klar: Marianne improvisiert gerne und nimmt es locker in der Küche. Als Aperitif serviert sie Gast Petra, die keinen Alkohol mag, einen Cassis mit Haussekt. Und dass obwohl sie sich selbst beim ersten Dinner darüber beschwert, dass Petra ihr ohne Nachfrage ein alkoholisches Getränk ausschenkt. Was steckt dahinter: Sorglosigkeit oder Rache?

Zoff bei Mariannes Dinner?

Petra probiert Mariannes Aperitif.
Petra probiert Mariannes Aperitif, obwohl dieser Alkohol enthält.

Marianne setzt sich erleichtert an den Tisch zu ihren Gästen. "Liebe Marianne, auf dich, auf deinen Abend", stimmt Gast Petra versöhnlich ein und die Dinner-Runde hebt die Gläser um anzustoßen. "Das ist ein Cassis. Royal wäre mit Champagner. Aber ich habe Haussekt genommen", erklärt die Gastgeberin. "Ach so, aber er ist ohne Alkohol?" fragt Petra erstaunt. "Nee. Meiner ist ohne", meint Marianne. Und Petras? Die Dinner-Gruppe trifft sich in dieser Woche schon zum dritten Mal und trotzdem hat Marianne vergessen, dass auch Petra keinen Alkohol mag. Sie kommt ins Stottern: "Äh ja…war schon zu spät". Der Gastgeberin scheint es Leid zu tun und Petra nimmt es ihr nicht übel. "Prost! Ist nicht schlimm".

Dank Petras Entspanntheit verläuft der Abend im Folgenden wieder harmonisch. Es lassen sich sogar alle Gäste auf Mariannes Graupen-Risotto ein. Und am Ende des Abends ist für die Katzenliebhaberin klar: Sie hat das perfekte Dinner abgeliefert. "Ich begründe dir, warum es das perfekte Dinner war: Es waren alles hochwertige Produkte. Ich hab alles gegeben. Ich bin heute so über mich hinaus gewachsen", so die Gastgeberin. Ob das die Gäste auch so sehen?

Männer, die auf Würstchen starren

Wursten will gelernt sein

Männer, die auf Würstchen starren