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Das perfekte Dinner: Melanie möchte auf keinen Fall Letzte werden

Melanie würde am liebsten alles perfekt machen

Am dritten Tag der "Das perfekte Dinner"-Woche im Ruhrpott fiebert Melanie, genannt "Mulle", ihrem großen Dinner-Einsatz entgegen. Einen richtigen Plan hat sie nicht, aber ein Smartphone. Denn ohne Rezept kochen mag sie nicht. Überhaupt würde sie für ihre Gäste viel lieber eine Motiv-Torte backen.

Zum Glück gibt´s Google: Melanie ist ohne ihr Handy aufgeschmissen

Die "Das perfekte Dinner"-Woche an Tag 3: Melanie "Mulle aus Mühlheim an der Ruhr ist schon am frühen Morgen völlig durcheinander. Vorbereitet hat sie nichts und einen durchdachten Plan hat sie auch nicht. Wenigstens aber schon eingekauft. Ohne ihr Handy wäre sie völlig aufgeschmissen, denn da hat sie ihre Rezepte drauf abgespeichert. Nur leider aber nicht ausgedruckt - und die ewige Sucherei kostet viel Zeit. Und Nerven.

"Das wird heute absolute Impro-Küche", kündigt Mulle an - muss man können. Dabei kann sie eigentlich besser Motiv-Torten backen, aber das hilft bei ihrem perfekten Dinner nicht wirklich.

Ihre größte Sorge: Das Zeitmanagement

Da Mulle ein überzeugter "Das perfekte Dinner"-Fan ist, weiß sie genau, wie solche Abende ab- beziehungsweise schieflaufen können. Ihre größte Sorge ist, dass ihr Zeitmanagement völlig aus dem Ruder läuft und dass die Gäste stundenlang auf ein Essen warten müssen, für das es sich möglicherweise gar nicht zu warten lohnt. Der Stresspegel steigt.

"Alter, ich raste aus", entfährt es Mulle zwischendurch, als sie mal wieder ein Rezept in den Untiefen ihres Smartphones sucht. Was das Zeitmanagement angeht, könnte der Abend eng werden. Und der Tisch muss auch noch gedeckt werden. Aber einen Plan hat Mulle doch: "Letzter werden geht gar nicht". Aber selbst für den vorletzten Platz sollte sie jetzt echt die Nerven behalten.

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