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Das perfekte Dinner: Rudi entspannt beim Kochen

Statt Aromatherapie setzt Rudi auf andere Entspannungstechniken

Das dritte vermeintlich "perfekte Dinner" wird in dieser Woche von Rudi zubereitet. In seinem Beruf als Busfahrer bewegt der 55-Jährige große Maschinen. Zuhause dürfen es dann aber gern auch Kleingeräte, genauer gesagt Küchenutensilien, sein. Denn den Kochlöffel zu schwingen, ist für Rudi besser als jede Aromatherapie: "Kochen ist für mich Entspannung."

Was wird Rudi für seine Dinnergäste zubereiten?

Einem entspannten Geist kommen bekanntermaßen oft die besten Ideen, in Rudis Fall in kulinarischer Form. Wenn sein Plan dann steht, hält ihn nichts und niemand auf: "Ich bin mir auch nicht zu schade, schon zwei Tage vorher dafür in die Küche zu gehen und Vorbereitungen zu treffen."

So auch jetzt wieder. Schon in den frühesten Morgenstunden hat sich Rudis Kreativität über den Esstisch ergossen: Die Tischdeko steht bereits, als das Drehteam eintrifft. Aber warum die Eile? "Man wird ganz aufgeregt und dann passiert sowas", rechtfertigt sich der Dinnerkoch des Tages. Bleibt nur zu hoffen, dass Rudi seine Liebsten mit seinem Wirken zu nachtschlafender Zeit nicht aus dem Bett geschmissen hat.

Recht aufgeweckt sind immerhin die Dinnergäste. Von Rudis Kochkünsten versprechen sie sich viel. "Ich freue mich so da drauf, das wird lustig werden", schwärmt Französin Juliette bereits. Darüber, was der Gastgeber ihnen vorsetzen könnte, herrscht allerdings Uneinigkeit. Conny vermutet "etwas großes am Stück, das er dann aufschneidet" oder Rindersteak. Thomas hingegen setzt auf Meeresfrüchte – diese aber bitte nicht glasig, warnt Caroline. Was Rudi den anderen wohl letztlich servieren wird? In jedem Fall überlässt der Vorausplaner nichts dem Zufall.

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