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Das perfekte Dinner: Stephans Küche ist Sperrgebiet für alle anderen

"Das perfekte Dinner" lüftet Stephans Küchengeheimnis

Eigentlich ist es eine absolute Sensation, geradezu ein Privileg, Gastgeber Stephan beim Kochen am Herd beobachten zu dürfen. Schließlich ist die Küche ausschließlich sein Reich, ein absolutes Sperrgebiet für alle anderen, wie der Hobbykoch an Tag zwei bei "Das perfekte Dinner" in Nürnberg mehrmals betont. Schade, dabei macht es doch so unglaublich Spaß, Stephan beim Kochen zuzuschauen.

Stephan: "Ich will keinen in der Küche haben"

An Tag zwei in Nürnberg wird deutlich: Gastgeber Stephans Küche ist ausschließlich sein Reich. "Das perfekte Dinner" schaut nun hinter die Kulissen eines Sperrgebiets.
Die Küche ist Stephans Reich (Foto: VOX).

Beim Zutritt zu seiner Küche versteht Stephan wirklich keinen Spaß. Weder darf die Familie beim Abwaschen helfen noch darf sich sein Ehemann selbst einen Kaffee kochen. "Ich will hier keinen drin haben. Den Abwasch mache ich gern allein und das nachts, weil man dann nochmal so schön über den Tag sinnieren kann", erklärt Stephan. "Das perfekte Dinner" schaut endlich hinter die Kulissen des Sperrgebiets und bereitet damit der einen oder anderen Person in Stephans Leben eine riesige Freude: "Meine Familie freut sich. Dann erfahren sie endlich mal, was ich immer in der Küche mache."

Und was treibt der Feinschmecker nun so in der Küche? Außer Leckereien zu kochen singt er – und zwar ein Ständchen für seine Vorspeise, einem offenbar köstlichen Kürbissüppchen. "Ja, ich liebe dich, du süße Supersuppe", gesteht Stephan seinem ersten Gang und könnte ihn glatt allein verputzen. Obwohl der Gastgeber gerade nicht abwäscht, sinniert er trotzdem: "Die Suppe möchte ich alleine essen. Ich mache 'ne andere Vorspeise und taue schnell was auf, was ich schon habe." Nicht nur Sänger, sondern auch ein Witzbold, der Stephan.

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