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Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?: Christians Dessert ist ein Gedicht

"Ich glaub, ich steh im Wald" oder Christians kulinarischer Landschaftsbau

"Als Dessert gibt's ein Bild von einem Wald, also ein paar Pilze und ein bisschen Rinde", lautet Christians lapidare Auskunft zu seinem kulinarischen Höhepunkt an Tag eins bei "Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?". Auf der Speisenkarte liest sich das Ganze dann aber deutlich poetischer: "'Ich glaub, ich steh im Wald' - Fliegenpilze aus Erdbeerpüree und Vanillemousse, Moos aus Pistaziensponge, Steine aus mit Schokolade ummanteltem Tonkabohnenmousse, Schokoladenerde, Baumrinde aus Schokoladenparfait, Waldbeeren". 

Mitkandidatin Karen: "Die typische Nachspeise eines Konditors"

Eine solch ausufernde Dessertbeschreibung bietet entsprechend viel Raum für Spekulationen. Während Christians männliche Mitstreiter Timo und Jeremia dabei sofort an ein Gedicht denken, mutmaßt Kandidatin Karin mit detektivischer Raffinesse: "Die typische Nachspeise eines Konditors."

Ob sie damit am Ende richtig liegt und sich hinter dem gut sortierten Hobbykoch auch tatsächlich ein Profi verbirgt, wird sich erst an Tag fünf dieser Runde zeigen. Zumindest hat Christian sehr viel Ahnung von Tonkabohnen im Allgemeinen und deren Verwendung im Speziellen. Und seine Ähnlichkeit zu einem gewissen prominenten Profi-Koch lässt sich auch nicht verleugnen. Bisher ist aber eigentlich nur eines klar: Dass Christian die Messlatte damit schon gleich am ersten Abend extrem hoch ansetzt.


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