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Die deutsche Dinner-Meisterschaft: Christian beschränkt sich auf das Wesentliche

Es geht um was: Christian geht kein Risiko ein

Die Vorrunde der deutschen Dinner-Meisterschaft geht weiter: Am vierten Tag versucht Christian die Meisterschafts-Fahne nach Hamburg zu holen. Dabei geht er lieber auf Nummer sicher und kocht frei nach dem Motto: "Reduktion auf das Wesentliche". Wer braucht schon Schnörkel und Schnickschnack, wenn er hervorragende Produkte meisterhaft zubereiten kann?

Die perfekte Zubereitung macht den Unterschied

Christian war einer der frühen Köche des perfekten Dinners, die versuchten, mit einem schlichten, aber perfekt zubereiteten Menü bei den Gästen zu punkten. Diese Taktik brachte ihm 2010 mit 37 Punkten den wohlverdienten Dinnersieg ein. Also besteht für ihn kein Grund, bei der deutschen Dinner-Meisterschaft anders zu arbeiten. Schließlich geht es um nichts Geringeres als die Ehre seiner geliebten Heimatstadt Hamburg.

Christian wohnt exklusiv, behauptet aber, er habe sich "verkleinert". Schließlich empfing er seine Gäste 2010 noch in einem Herrenhaus. Heute logiert der charmante Besitzer einer Heizungsfirma dagegen im Stadtpalais in einer angemieteten Wohnung. Also ein gleichermaßen schlichtes, edles Ambiente, wozu das Motto seines Menüs ausgesprochen gut passt. Seine Gäste haben dementsprechend hohe Erwartungen. Die dürfen sie ruhig haben, findet Christian. Schließlich habe er sein Dinner sicherheitshalber einem befreundeten 3-Sterne-Koch vorgesetzt – und dem hat es geschmeckt. Das klingt zumindest nach einer reellen Chance auf die deutsche Dinner-Meisterschaft. "Wir brauchen einen guten Vertreter für Hamburg – das ist es eigentlich", kann Christian dazu nur sagen.

Bei TV NOW könnt ihr miterleben, ob Christian sich an diesem Abend an die vorläufige Dinner-Spitze kocht.

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