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Mit Lederhose und Dirndl zum Dinner-Finale

Jetzt wird's beim Dinner noch mal richtig bayrisch

Am Finalabend vom Dinner-Wunschmenü in München muss Manfred nach Lindas Wünschen kochen. Keiner von Manfreds heutigen Gästen kommt aus Bayern, trotzdem hatte Sebastian die Idee, dass alle Gäste bayrische Trachten zu Manfreds Dinner tragen. Linda und Melodie tragen Dirndl und Paul und Sebastian Lederhosen – so gehört es sich. 

Die simplen Dinge im Leben sind oft die schwierigsten

Manfred staunt nicht schlecht, als er seine Gäste in voller Trachtenpracht erblickt
Manfred staunt nicht schlecht, als er seine Gäste in voller Trachtenpracht erblickt. (Foto: VOX)

In Manfreds Einfahrt entdecken die vier Gäste einen bayrischen Löwen – da passt das mit den Trachten dann ja wirklich. Den bayrischen Dialekt beherrscht auch keiner von ihnen, trotzdem versucht sich jeder mal daran. Als Manfred ihnen die Tür öffnet, ist er positiv überrascht von den vier anderen, die grölend und lachend vor seiner Tür stehen. Jeder von ihnen ruft oder singt in schlechtem bayrisch durcheinander. Drinnen begrüßen sich alle herzlich mit einer Umarmung und Küsschen. Melodie hat eine Flasche Weißwein mitgebracht und auch Linda, Sebastian und Paul haben jeweils ein kleines Gastgeschenk dabei.

Manfred trägt keine Tracht, denn er hat Klamotten zum Kochen an: Ein schwarzes Hemd mit weißen Nähten wie es richtige Köche immer tragen und normale Jeans. „Eine bayrische Kochtracht gibt es wohl noch nicht“, sagt Sebastian lachend. „Außerdem wäre es viel zu warm mit Tracht in der Küche“, fügt Linda hinzu.

Heute durfte Linda sich aussuchen, was gegessen wird. Ihre Wünsche haben Manfred unterfordert und er war enttäuscht, dass bei jedem Rezept, das er gegoogelt hat, „Schwierigkeitsgrad: Simpel“ stand. Trotzdem habe er etwas Zeitdruck gehabt, erwähnt er und Melodie fragt sich, wie das sein kann. Schließlich waren die Rezepte doch angeblich so simpel. Paul rätselt, dass Manfred deshalb wahrscheinlich noch einige zusätzliche Dinge zu dem Gericht hinzugefügt hat. „Manchmal sind die einfachen Sachen am schwersten“, meint Linda. 

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