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Shopping Queen: Undines Shoppingtour wird zum Kampf gegen die Zeit

Tick, tack, tick, tack - "Wir müssen jetzt wirklich los!"

Wo andere "Shopping Queen"-Kandidatinnen sich entspannt zurücklehnen und nach all ihren Shopping-Erledigungen endlich durchatmen können, sitzt unsere Münchner Freitagskandidatin Undine auf heißen Kohlen und hat noch immer die tickende Stoppuhr im Nacken. Der Friseur ist nämlich längst nicht die letzte Station auf ihrer Shoppingtour. Zum perfekten Look fehlen Undine noch sämtliche Accessoires und Schmuck. 

Keine Zeit! Die "Rauhaardackel-Frisur" muss so bleiben

Hier glüht nicht nur das Glätteisen. Während schon sechs Hände mit Pinsel, Nagellack, Haarspray und Co. um Undine herumwirbeln, treibt die 50-Jährige ihre Helferinnen noch weiter an. "Wir müssen jetzt wirklich los", drängelt Undine, die schon kurz davor ist, zwischen all den hektischen Händen vom Stuhl aufzuspringen. Das Outfit der Münchnerin ist zwar schon sicher in Einkaufstüten verstaut, doch damit daraus auch ein richtiger Look wird, braucht es defintiv Schmuck. Und noch eine andere Tasche wäre eigentlich auch nicht verkehrt. 

Mit 30 verbleibenden Restminuten hechten Undine und Shoppingbegleitung Anja endlich zum Tresen und bezahlen das Turbo-Styling. "Aber glücklich sieht die nicht aus", meint Guido Maria Kretschmer. So richtig gelungen findet er Undines Frisur leider nicht. Die blonden Locken sehen für unseren Star-Designer irgendwie nach "SPD-Politikerin" aus. Oder nach "hellem Rauhaardackel". Auch wenn es für Undine jetzt weder in den Wahlkampf noch zur Hundeschau geht, kann jetzt nicht länger an der Frisur gefeilt werden. Undine und Anja müssen "jetzt wirklich los"! Doch ob das Shoppingduo es überhaupt noch rechtzeitig in den nächsten Laden schafft und dort in letzter Minute den passenden Schmuck findet?

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