Geschmorte Roulade mit Kartoffel-Sellerie-Stampf und Gurkensalat
Zutaten
Schweineroulade mit Cranberry-Walnuss-Füllung
| Schweineroulade aus der Oberschale | |
| Senf scharf | |
| Johannisbeergelee | |
| Walnüsse | |
| Cranberry | |
| Frischkäse | |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Thymian frisch | |
| Sahne | |
| Bratenfond | |
| Weißwein trocken | |
| Schalotten |
Kartoffel-Sellerie-Stampf mit brauner Butter
| Kartoffeln mehlig | |
| Knollensellerie | |
| Milch | |
| Bio-Zitrone (Abrieb) | |
| Butter | |
| Muskat | |
| Salz |
Gurkensalat
| Schlangengurke | |
| Dill | |
| Fenchelsamen | |
| Balsamico-Essig | |
| Zucker | |
| Salz | |
| Speiseöl geschmacksneutral |
Zubereitung
Schweineroulade mit Cranberry-Walnuss-Füllung
Die Rouladen zunächst mit Salz und Pfeffer würzen und anschließend mit einem Teelöffel scharfem Senf sowie etwas Johannisbeergelee bestreichen.
Für die Füllung die Walnüsse grob hacken und mit Frischkäse sowie Cranberries vermengen. Mit Salz, Pfeffer und frisch gehacktem Thymian abschmecken.
Ein bis zwei Esslöffel der Füllung auf jede Roulade geben, das Fleisch aufrollen und die Enden mit Rouladennadeln fixieren.
Den Ofen auf 160 Grad Celsius vorheizen. Die Rouladen in einem Bräter bei hoher Hitze von allen Seiten scharf anbraten. Die fein gewürfelten Schalotten dazugeben und kurz mitbraten.
Mit Weißwein ablöschen und mit Bratenfond auffüllen. Den Bräter abgedeckt für etwa 20 bis 25 Minuten in den Ofen stellen, sodass die Rouladen sanft schmoren können.
Nach dem Schmoren die Rouladen herausnehmen. Die Sauce mit Sahne und zwei Esslöffeln Johannisbeergelee verfeinern, aufkochen lassen und anschließend durch ein feines Sieb passieren.
Die Rouladen zurück in die Sauce legen und diese noch einige Minuten reduzieren lassen, bis sie schön sämig ist.
Für den Kartoffel-Sellerie-Stampf
Die Kartoffeln und den Sellerie schälen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Beides in gesalzenem Wasser etwa 20 Minuten weich kochen, bis die Stücke gar sind. Anschließend das Kochwasser abgießen und Kartoffeln sowie Sellerie gründlich stampfen.
Die Milch in einem kleinen Topf leicht erhitzen und während des Stampfens portionsweise unterrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Den Stampf mit Salz, frisch geriebener Muskatnuss und etwas Zitronenabrieb abschmecken.
Die Butter in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen, bis sie schaumig wird und sich die typischen braunen Partikel bilden. Diese aromatische braune Butter vorsichtig unter den Stampf rühren, sodass er einen feinen nussigen Geschmack erhält.
Für den schwedischen Gurkensalat
Die Gurke schälen und in gleichmäßige Scheiben oder Würfel schneiden. Den Dill fein hacken und zu den Gurken geben.
Die Fenchelsamen in einem Mörser zerstoßen, sodass sie ihr Aroma entfalten, und ebenfalls zum Salat geben.
Für das Dressing Öl, Essig, Salz und Zucker miteinander verrühren, bis sich Zucker und Salz aufgelöst haben, und über den Gurken-Dill-Salat geben.
Den Salat vor dem Servieren mindestens zwei bis drei Stunden ziehen lassen, damit sich die Aromen gut verbinden.


