Im „First Dates“-Restaurant hofft Tätowiererin Lea aus Hamburg auf ihr großes Liebesglück. Mit Dating-Apps hat die 28-Jährige schlechte Erfahrungen gemacht: „Onlinedating ist einfach eine Katastrophe.“ Deshalb setzt sie jetzt auf Gastgeber Roland Trettl und dessen Gespür für passende Matches. Ihr Lebensmotto: „Einfach mal machen!“
Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an : First Dates: Jakob punktet bei Tätowiererin Lea mit einer süßen Überraschung
Was die Optik ihres Partners angeht ist Lea unkompliziert – „wenn die Person sehr groß ist, dann ist schon mal viel getan“. Tattoos sind für sie kein Muss. Im Gegenteil: „Wenn er nicht tätowiert ist, kann man ja dran arbeiten.“ Als Tätowiererin sieht sie darin sogar Potenzial für eine „weiße Leinwand“.
Im „First Dates“-Restaurant trifft sie auf Jacob aus Kiel. Der Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte spielt Geige, schreibt gern und beschreibt sich als offen und rational – mit „Hang zur Dramatik und Tragik“. Bei Frauen achtet er vor allem auf Aufmerksamkeit und Herzlichkeit.
Besonders punktet Jacob mit einem Mitbringsel aus seiner Heimat: Kieler Sprotten. Lea findet die Idee „wirklich extrem niedlich“. Schnell entwickelt sich ein lockeres Gespräch über Herkunft, Beruf und erste Eindrücke.
Zwei Menschen, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber wer weiß, vielleicht liegt ja genau darin die Würze?! Ob aus dem sympathischen Kennenlernen mehr wird, verrät „First Dates – Ein Tisch für zwei“ auf RTL+.