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Das perfekte Dinner

Muss der Profi unbedingt ein Gourmet-Koch sein?

Das perfekte Dinner - Wer ist der Profi?: Für Nils geht nichts über ein leckeres Buttertoast

Das ein oder andere Flöckchen gehört eben dazu
Das ein oder andere Flöckchen gehört eben dazu "Ohne Butter geht hier gar nichts" 01:18

Wohlfühlküche vs. Gourmet

Nach Montags-Gastgeberin Miriam, die ein besonders alternatives Dinner-Menü kredenzte, ist nun „Musikalienhändler“ Nils als Zweiter an der Reihe. Der 36-Jährige ist kein Sternekoch-Typ, verrät er selbst. Für ihn steht das Wohlgefühl an oberster Stelle. „Vielleicht ist er ein Landgasthaus-Koch?“, spekulieren seine Mitstreiter. Denn bei „Das perfekte Dinner – Wer ist der Profi?“ muss es nicht immer um einen Fünf-Sterne-Koch handeln, erklären Dennis und Bernd. 

Nils: "Was gibt's denn Schöneres als Butter?"

Als Vorspeise serviert Musiker Nils ein Topinambur-Süppchen und dazu Krabben-Toast. Für Mitstreiter Markus, der das Finale-Dinner am Freitag auftischt, steht es fest: „einfach ein Toast würde der Runde nicht gerecht“. Stattdessen stellen sich Nils’ Mitstreiter viel mehr einen Kräcker oder hauchdünne Scheiben selbstgebackenes Brot vor. Doch muss es beim „Perfekten Dinner“ immer alles selbstgebacken sein? Für Nils jedenfalls nicht. Dabei vertraut er lieber seinem Lieblingsbäcker. Insgesamt schlägt Nils’ Herz viel mehr für die Wohlfühlküche. Fünf-Sterne-Menüs und viel Chichi sind ganz und gar nicht sein Stil. Bei dem 36-Jährigen muss alles wie bei Oma schmecken, wo er übrigens auch selbst das Kochen gelernt hat. Vor allem Butter gehört dazu, sehr viel Butter. Denn ohne „geht hier gar nichts“. Allein für das Dinner hat Nils „bestimmt 750 Gramm Butter verbraten“, schätzen seine Gäste. 

Ob Nils’ butterlastiges Drei-Gänge-Menü den Geschmack seiner Gäste trifft, erfahrt ihr in voller Länge auf TVNOW.

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Finale Punktevergabe

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